Willkommen im Leben (Teil 2)

Hallo ihr Lieben, schön dass ihr wieder dabei seit!

Im letzten Beitrag hast Du den ersten Teil der Geschichte von Bernhard & Sandra erfahren, dem jungen Paar, dass gerade ins eigene Leben gestartet ist. Bisher war alles so wie es besser kaum sein konnte. Wenn Du den ersten Teil nochmals sehen willst, klicke hier 😉 Doch wie geht es mit den Beiden denn nun weiter?

Es sind noch knapp 360€ übrig von Bernhard`s  Gehalt, die nicht monatlich für irgendwelche Ausgaben, die die Beiden bisher so angesammelt haben, vom Bankkonto abgebucht werden. Damit kommen die beiden an sich ganz gut aus. Sie mussten sich beim Ausgehen lediglich etwas mehr beschränken und einen Cocktail weniger trinken als sonst. Doch nun passiert folgendes: Als Bernhard einige Wochen später morgens ins Büro kommt, bittet sein Chef ihn um ein Gespräch. Wegen der aktuellen Situation kommt der Automobilzulieferer in Schwierigkeiten und Bernhard erfährt, dass er ab nächster Woche nur noch in Kurzarbeit für das Unternehmen tätig sein wird, was mit der Reduzierung des Gehalts um 750€ einhergeht. Ein künftiger Nettoverdienst von nur noch 2.250€ also. Am Abend desselben Tages erzählt er Sandra missmutig und entsetzt von den Neuigkeiten. „Das wird aber eng jetzt Schatz, sogar mit meinem Gehalt“ sagt Sie zu Ihm mit ratloser Mine, denn die Spülmaschine geht seit heute nicht mehr und muss getauscht werden. Die Rechnung dafür liegt auch schon auf dem Tisch. „560€, oder wir müssen von Hand spülen“ meint Sandra verschmitzt.

Einige Tage später ist Bernhard eher schlecht gelaunt, was man ihm auch ansieht, da hilft auch der schicke Mercedes nicht mehr. Im Gegenteil. Die Kiste verbraucht nämlich deutlich mehr als in der Broschüre stand, hat Bernhard inzwischen festgestellt. An seinem Arbeitsplatz angekommen klingelt sein Handy auf einmal wie verrückt. Der Nachbar, Michael ist dran. Sehr aufgebracht erklärt er Bernhard, dass aus seiner Wohnung in Strömen das Wasser austritt und bereits das Treppenhaus schon tropft! Er hat daher die entsprechenden Handwerker bereits verständigt. Hastig und unruhig macht sich Bernhard auf den Weg nachhause. Dort angekommen sind die Aufräumarbeiten schon in vollem Gange. Auf Bernhard`s Frage hin, was denn passiert sei, erklärt der Chef der Handwerkertruppe ihm, dass es einen Rohrbruch in seiner Wohnung gegeben habe und das Wasser Zentimeterhoch in allen Räumen gestanden habe!

Als Bernhard selbst in der Wohnung ist, stellt er mit entsetztem Gesicht fest, dass alle Tapeten, das Parkett und so gut wie alle Möbel erledigt sind. Und müffeln tut es jetzt. Es ist kaum auszuhalten! Zurück auf dem Flur steht Michael und kloppft Bernhard auf die Schulter. „Alles halb so wild mein Junge. Melde den Fall einfach deiner Hausratversicherung, die kümmern sich um alles.“ „Hausratversicherung? Noch nie davon gehört“ erwidert Bernhard mit ratlosem Gesicht. Wie wenn das nicht schon genug wäre, drückt der Handwerker auf dem Weg nach unten unserem lieben Bernhard auch noch einen Umschlag mit den Worten: „Die Rechnung ist mit drin“ in die Hand. Zitternd öffnet Bernhard den Umschlag. Über 2.500€ soll allein das Aufräumen kosten und da sind noch keine neuen Möbel gekauft. Bis zum Ende des Monats soll das Geld überwiesen sein. So steht es in rotem Fettdruck auf dem Zettel. Auch Sandra kann es kaum fassen als Sie nur wenig später auch in der nun völlig desaströsen Wohnung ankommt, die noch gestern ihr glückliches Zuhause gewesen war.

Bernhard weiß nicht woher er all dieses Geld nehmen soll und bittet seinen Bänker der ihm netterweise noch ein halbes Jahr zuvor die Kreditkarte schenkte um Hilfe. Dieser erläutert ihm allerdings sehr eindeutig, dass seine Bonität aufgrund der ganzen ohnehin schon laufenden Kredite & Ausgaben nicht besonders gut ist und die Bank ihm aufgrund der Kurzarbeit die erschwerend noch hinzukommt, keinen weiteren Kredit gewähren wird. „Um genau zu sein werden wir dass der Schufa melden müssen, wenn Sie nicht rechtzeitig bezahlen, da ihr Konto schon mehrfach nicht gedeckt war“ bekommt Bernhard durch die Sprechmuschel seines Iphones gesagt. Damit hat Bernhard nun definitiv nicht gerechnet und es trifft ihn härter wie ein Schlag ins Gesicht…

Am Abend sitzen die beiden auf ihrem Balkon. Nur dieses mal mit völlig entfremdeten und ausdruckslosen Gesichtern. Wie konnte das nur passieren? Und wieso gerade uns? Fragen sich die beiden. Wie kriegen wir das jetzt nur hin? Am Ende ihrer Überlegungen entschließen Sie sich in eine kleinere Wohnung zu ziehen und den Mercedes zurück zu geben um mit angefallenen Kosten fertig zu werden. Als Antwort auf die Kündigungen der beiden Verträge erhalten Sie aber ebenfalls antworten bei denen Ihnen Hören und Sehen vergeht, als Sandra diese vorließt. Darin steht in beiden Fällen nämlich folgendes: „Es tut uns Leid aber die Laufzeit der Verträge ist auf 36 Monate geschlossen, eine vorzeitige Kündigung können wir leider nicht akzeptieren. Sie haben bis zum Ablauf des letzten Monats die Raten zu bezahlen.“ Bernhards Gesicht wird zunehmend bleicher je mehr Sandra die Dokumente mustert. Ungläubig sehen die beiden sich stillschweigend an und denken in diesem Moment exakt dasselbe: „Wir haben ein Problem, denn selber bezahlen können wir das nicht.“

Der letzte Ausweg den Bernhard sieht, aber den er eigentlich auf Teufel komm raus vermeiden wollte, ist mit seinem Vater darüber zu sprechen was passiert ist. Mit mulmigem Gefühl erzählt er Zuhause was Stand der Dinge ist. Daraufhin entgegen im sein Vater energisch: „Willkommen im Leben mein Sohn! Da ist nun mal nicht immer alles wie im Wunderland und Du musst weiterdenken als nur bis zum nächsten Tag, auch wenn Dir das in der Uni keiner erklärt hat!“

Die Geschichte von Bernhard kann schneller passieren als Du meinst, oder kannst Du dich an ein Fach in der Schule oder an eine Vorlesung im Studium erinnern die da hieß: „Wie kriege ich meine eigenen Finanzen in den Griff?“ Faktisch ist jeder Dritte Bürger in Deutschland, egal wie alt er/Sie ist, nicht in der Lage pünktlich seine Rechnungen zu bezahlen oder überzieht regelmäßig sein Konto und das kann in der Tat fatale Auswirkungen haben.

Mein heutiger Tipp 💡 ist also der folgende: 

Führe ein Haushaltsbuch

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in das Du alle Einnahmen & Ausgaben einträgst, am besten monatlich, da Du in diesem Turnus auch dein Gehalt erhälst. So kannst Du immer auf einen Blick sehen ob du im grünen Bereich bist. Ich persönliche löse das über eine digitale Variante, die nichts vergisst und sich selbst aktualisiert, ohne dass ich großartig danach schauen muss. Was dieses Haushaltsbuch beinhalten sollte siehst du hier:

Schaffst Du es so wie Bernhard nicht, mit deinem Verdienst ordentlich umzugehen, dich nicht immer davon abhalten kannst dir Dinge zu kaufen die eigentlich unnötig & zu teuer sind oder zu häufig dein Girokonto überziehst, bekommst Du irgendwann Probleme mit der bereits erwähnten Schufa, die deine Bonität herabstufen kann und glaub mir, das willst Du nicht, denn damit hast Du den Rest deines weiteren Lebens nur Ärger. Was es damit genau auf sich hat und Dir ebenfalls kein Lehrer oder Dozent erklärt hat, erfährst Du im nächsten Beitrag von mir, den Du auf keinen Fall verpassen solltest, denn dass musst du als erwachsener Mensch wirklich wissen! So viel für heute von mir😉

Stay tuned und bis dahin wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

Zur Hauptseite meines Blogs kommst Du wie immer hier.

P.S. Nächste Woche wird es am heiligen Abend einen exklusiven Weihnachtsbeitrag in besonderem Format für Dich geben! Sei gespannt!

3+

Willkommen im Leben! (Teil 1)

Hallo an alle meine Leserinnen & Leser!

Nach langer Pause meinerseits darf ich Dich nun endlich wieder zu einem neuen Beitrag hier auf meinem Blog begrüßen. Ich hoffe Du siehst es mir nach, dass ich es in den letzten Wochen versäumt habe Dir mit spannenden Neuigkeiten und Hilfestellungen im Bereich Finanzen, Vermögensaufbau oder Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit weiterzuhelfen. Das lag hauptsächlich daran, dass ich mit der praktischen Umsetzung dieser Tipps & Tricks, die du hier aus dem Nähkästchen erfährst, also der Betreuung meiner Mandanten, deren Zahl stetig wächst, beschäftigt war, was wie Du weißt, inzwischen zur Berufung für mich geworden ist. Das Feedback welches Ich von einigen, oft noch sehr jungen Lesern erhalte, die sich entschlossen haben Mandant in meiner Kanzlei zu werden, ist jedes Mal wieder fantastisch für mich, freut mich obendrein unheimlich und motiviert mich natürlich ungemein & umso mehr, auch weiterhin qualitativ hochwertige Informationen für Dich bereit zu stellen, die Dir in dieser Form keiner mitteilt und wie jedes Mal in eine spaßige Geschichte verpackt sind, die Dich wie immer mit leichtem Grinsen im Gesicht vor dem Smartphone sitzen lässt. So soll es auch heute wieder sein!

Es ist Sommer und die Geschichte von Bernhard. Bernhard ist 24 Jahre jung, sportlich gebaut, also gut aussehend, nimmt dementsprechend gern am gesellschaftlichen Leben teil, ist beliebt bei seinen Freunden und hat gerade sein Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen erfolgreich abgeschlossen. Als einer der Besten in diesem Jahr sogar. Beste Voraussetzungen also für eine hervorragende Karriere. Trunken voller Ruhm, als Hochschulabsolvent der in die Universitätsbücher einging, hat er natürlich bereits eine feste Zusage für einen Arbeitsplatz mit entsprechend hoher Vergütung erhalten, wofür er verständlicher Weise, bereits einige neidische Blicke erhalten hat, was ihn gerade nur so vor Selbstbewusstsein strotzen lässt wenn er über den Campus der Uni stolziert. Freilich nicht ohne Aufmerksamkeit bei den weiblichen Kommilitonen zu erregen, das versteht sich ja wohl von selbst.

Pünktlich zu Bernhard` s  Berufseinstieg, der einige Wochen später stattfindet, stellt er, wie es sich für einen jungen Mann gehört, mit strahlendem Lächeln im Gesicht, seinen Eltern Sandra vor, seine neue Freundin. Die beiden sind total verliebt und machen bereits Hochzeitspläne. Doch als ehemaliger Musterstudent mit jetzt überdurchschnittlichem Verdienst von satten 3.000€ netto, jedes Mal zurück ins kleine Kinderzimmer und an Mama & Papa vorbei, wenn Sandra zu Besuch kommt?! Das geht ja wohl gar nicht denkt sich Bernhard und unterschreibt kurzerhand seinen ersten Mietvertrag für die gemeinsame Zwei-Zimmerwohnung, die sich die beiden ausgesucht haben. Sandra wollte unbedingt den Blick auf den Albtrauf, der sich am Horizont, den man vom Balkon aus sehen kann, gelassen auftürmt. Wirklich schön! Jedoch wird eine Miete von 1.250€ für dieses Stück eigene Freiheit fällig. „Ziemlich viel Geld aber man muss nun mal investieren wenn man ausziehen will!“ darin sind die beiden sich völlig einig und bestellen die tollen Möbel, die Sandra im Katalog gesehen hat gleich noch mit dazu.

Was als junger Mann mit entsprechender Begleitung natürlich auch nicht fehlen darf, ist ein adäquater fahrbarer Untersatz, das ist ja wohl klar. Da kommt ein Opel Corsa natürlich nicht in Frage. Nein nein ein Mercedes soll es sein. Am besten das neueste Coupe, oder noch besser ein Cabriolet, damit bei der Hitze auch alle beeindruckt werden können! Gesagt getan, im Autohaus wird der Leasingvertrag der eine monatliche Rate von 650€ für das nagelneue C 350 Cabrio in Schwarz-metallic vorsieht, unterschrieben. Ein Kauf kommt ja nicht in Frage, da Bernhard noch über keine Ersparnisse verfügt. Bezahlt wird per Kreditkarte versteht sich, die Bernard freundlicherweise zu seinem Berufseinstig von seinem Bänker geschenkt bekommen hat.

Mit selbstsicherem und gelassenem Lächeln verlässt er das Autohaus und macht sich auf den Weg in die neue Wohnung, wo seine künftige Gattin Sandra schon sehnsüchtig auf ihn gewartet hat, um ihm zu sagen dass Sie bereits den Sommerurlaub in Thailand gebucht hat. Schlappe 4.200€ kostet die Reise. „Was solls“ denkt sich Bernard und wählt auch hier die Variante in monatlichen Raten von 350€ zu bezahlen. „Läuft doch alles wie geschmiert“ denkt sich Bernhard, „was soll großartig passieren.“

Während sich das Jahr dem Ende neigt, sind die ersten Monate in Bernhards neuem Leben wie im Flug vergangen und alles fühlt sich grandios an. Die Kollegen schauen nicht schlecht wenn er morgens mit dem glänzenden Mercedes auf den Mitarbeiter Parkplatz gefahren kommt. Abends wartet Sandra schon mit frisch gekochtem Essen auf Ihn, welches die beiden genüsslich miteinander auf der Terrasse mit dem tollen Ausblick verzehren und sich dabei verliebt in die Augen sehen. Auch der gemeinsame Urlaub war einfach nur herrlich und die Welt scheint sich nur noch um die Beiden zu drehen. An Silvester kommen Freunde zu Besuch und bewundern ebenfalls die glückliche Lebenssituation des jungen Paares.

Als Bernhard am Morgen des 8. Januars die Post aus dem Briefkasten holt, sind mehr Umschläge als sonst im Briefkasten gelandet. Bernhard öffnet einen nach dem anderen und es stellt sich heraus, dass dieses mal so gut wie nur Rechnungen dabei sind. Angefangen mit den Kosten für Strom, Müll und Abwasser in Höhe von 750€, sind noch Zahlungsaufforderungen von der letzten Shopping-Tour mit 650€ offen, vom Jahresbeitrag für das Fitnessstudio mit 450€ ganz zu schweigen. Was Bernhard aber regelrecht den Boden unter den Füßen wegzieht, ist die Prämie für die Vollkaskoversicherung seines Mercedes, die kostet nämlich satte 2.850€. In Summe also gleich mal 4.700€ die im Januar fällig werden. Zum Glück wird für alle Zahlungen auch ein monatliches abstottern angeboten, was dann insgesamt auf 390€ für Bernhard hinausläuft. Natürlich zzgl. zur Miete, der Leasingrate und dem Ratenkredit der nach dem Urlaub natürlich nicht erloschen ist, sondern noch ganze 6 Monate lang bezahlt werden muss. Also kommen auf die 2.250€ Fixkosten, wie gesagt 390€ hinzu, was die Gesamtbelastung für Bernhard auf 2.640€ steigen lässt. „Na das fängt ja gut an“ denkt sich Bernhard und macht sich mit eher mäßigem Grinsen auf den Weg zur Arbeit, wie Du dir sicher vorstellen kannst.

Wie die Geschichte von Bernhard & Sandra allerdings weitergeht und was die Botschaft sein wird, die ich Dir damit nahe legen will, erfährst Du im zweiten Teil dieses Beitrags, der in den nächsten Tagen erscheinen wird. Solange lasse ich dich schonmal etwas rätseln und wünsche Dir wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende!☀️

Dein Jannis

 

 

 

8+

Das Meer, seine Bewohner und Du

Guten Abend nach Deutschland an alle meine lieben Zuhörer/innen!

Nach der Pause der letzten Woche hörst du heute kurz und spaßig in From von interessanten und sicher begeisternden Urlaubsgrüßen von mir. Ich sitze gerade, während ich diesen Beitrag für dich schreibe, am sonnigen, warmen Strand einer kleinen, fantastisch gelegenen Bucht, die sich zwischen den eindrucksvollen Felsen der steilen Küste versteckt.

Es ist satte 35 Grad warm und mein Blick fällt über die Kante meines Laptop`s hinaus auf das von leichten Schaumkronen bedeckte, glasklare und tiefblaue Mittelmeer. Gelegentlich erscheint ein Segelschiff mit strahlend weißen Segeln, majestätisch in der Kulisse, es ist herrlich! Auf dem gegenüberliegenden Ufer der vorgelagerten, von Olianderblühten übersähten kleinen Insel, trohnt eine winzige Kapelle über den Klippen, die aus Zeiten der glorreichen Antike sehr berühmt sein soll.

Zudem liegt ein angenehm leichter Duft von tiefgrünen Pinienwäldern, die es hier in großer Zahl gibt, in der Luft, der gemeinsam mit der salzig-luftigen Meeresbrise in die Nase steigt. Unüberhörbar drängt sich das zeitlose, entspannende Zirpen der Zikaden, eine Grillenart die hier heimisch ist, in mein Bewusstsein. Ein wildes Kätzchen, mit gestreiftem Fell, dass regelmäßig vorbeikommt, liegt neben mir und döst ebenfalls gemächlich in der Sonne. Es entsteht wirklich das Gefühl, dass man hier im Urlaub ist. Du ahnst es sicher schon, ich bin im schönen Griechenland!🇬🇷

Genauer gesagt im Golf von Korinth, eine der schönsten Gegenden des Landes, nahe der Hauptstadt Athen. Du weißt schon, die Stadt die für das sagenhafte Bauwerk Akropolis weltberühmt ist, welches neben dem Orakel von Delphi von dem Du sicher schonmal etwas gehört hast, das Zentrum der sagenumwobenen griechischen Mythologie sein soll.

Doch genug meiner Urlaubseindrücke.😂 Du sollst ja etwas an neuem Wissen hinzugewinnen und nicht neidisch werden. 😉 Wieso erzähle ich das also so ausführlich? Ganz einfach. Das rauschende Meer vor mir, hat mich für ein Thema inspiriert, dass ich dir schon länger näher bringen will. Es ist eins meiner Lieblingsthemen und laut meiner Umfrage vor einigen Wochen, interessieren sich die Meisten von Euch für solche Beiträge. Es hat nicht direkt etwas mit Geld zu tun, wie die letzten meiner Beiträge, sondern mit Dir selbst, bzw. deinem Sozialen Kapital wie ich es nenne. Bevor du weitreichende Entscheidungen in Bezug auf Geld treffen solltest, die häufig sehr einschneidend für dein Leben sein können, macht es meiner Meinung nach Sinn, dich selbst erstmal richtig kennen zu lernen, bzw. deine Persönlichkeit näher zu erkunden. Nicht nur für dich selbst ist das sehr spannend, sondern auch für deine Kommunikation und deine Wahrnehmung von anderen Menschen. Hast Du dir nicht auch schonmal gewünscht, dass andere Menschen genau das tun, was Du von Ihnen möchtest? 😂 Ich denke ja und da kommt jetzt das schöne blaue Meer ins Spiel, genauer gesagt, seine Bewohner.

Was ist das jetzt wieder für eine Aussage fragst du dich sicher gerade. Lass es mich dir erklären: Stell dir vor du gehst schnorcheln und erhältst dabei Einblicke in die Welt unter Wasser. Du wirst feststellen, dass eine Vielzahl von Tieren dort lebt. Neben ruhigen Seeigeln und getarnten Tintenfischen, findest Du weiter draußen auch den furchterregenden weißen Hai, den fröhlich flippernden Delphin und den großen aber sanften Wal, der gemächlich an Dir vorbei schwimmt. Die letzten drei sind es um die es genau geht.

Nicht speziell deswegen, weil Sie alle Fische sind, sondern weil Sie in einem Modell für die Darstellung deiner Persönlichkeit auftauchen bzw. dort die Hauptrolle spielen, dass ich absolut Klasse finde und mir und meinen Bürokollegen jeden Tag viel Spaß bereitet! Es ist das Modell der 4-Menschentypen von Tobias Beck. Vielleicht kennst Du ihn sogar schon. Er ist einer der wenigen Autoren die ich wirklich regelmäßig verfolge und mir Dinge einpräge. Er macht das wirklich klasse, Du wirst dich kaputt Lachen!

Bevor Du dir die Erläuterung im folgenden Video anschaust, mach hier den kostenfreien Persönlichkeitstest und erfahre dein Ergebnis!

Persönlichkeitstest

Es sind nur ein paar Fragen die in wenigen Minuten beantwortet sind. Du wirst begeistert sein! Wie Du abgesehen davon, sicher schon bemerkt hast, sind der Hai, der Delphin und der Wal nur 3 der 4 Tiere, bzw. Menschentypen. Das letzte, mein Lieblingstier, habe ich bewusst noch nicht genannt, da es nicht im Meer lebt. Schau dir jetzt das Video an und finde mit viel Spaß heraus was dahinter steckt😜

Ich werde inzwischen den Laptop beiseite legen und eine ausgiebige Runde schnorcheln gehen! Es könnte sein, dass ich dort zwei meiner drei Hauptpersönlichkeiten, den Hai und den Delphin treffe, denn die gibt es hier sogar wirklich! Zugegebener Maßen allerdings sehr selten 😂

Soviel für heute und sonnige Grüße vom Strand-blogger!☀️

 

14+

Wir machen Party und DU bist eingeladen!

Hallo an euch alle!

Heute gibt es einen Sonderbeitrag, denn wir haben etwas zu feiern!

Warum?

Wir haben mit unserem Blog die Marke von 1.000 Klicks überschritten! Wahnsinn, damit hätten wir in dieser Kurzen Zeit von gerade mal 4 Wochen nie gerechnet! Das war natürlich nur mit euch als tollem Publikum möglich! Zu diesem Anlass und zur Einleitung unseres nächsten Ziels, der 10.000er Marke, schmeißen wir eine fette Party, zu der wir dich hiermit herzlich einladen möchten!

Location?

Unser aloga Büro mit Dachterrasse ☀️

Marktplatz 1

73660 Urbach

Wer?

Alle unsere Leserinnen & Leser und jeder der Lust hat neue Leute kennen zulernen!

 Wann?

Samstag den 03. Oktober ab 17.00 uhr

Highlight:

Lass dich überraschen, für Kost & Logie ist ohnehin gesorgt😜

 

Also Los! Melde dich über eine persönliche Nachricht bei mir an 😉

Wir freuen uns auf jeden der kommt!

6+

Piraten wussten es schon immer!

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!

Heute gibt es wieder eine kleine Geschichte für dich. Auch diese gehört zu meinem Konstruktionsplan für eine erfolgreiche und sichere Zukunft im Bereich Finanzen, die ich dir von Herzen wünsche, vor allem in Zeiten von Corona. Doch was zum Henker haben denn Jack Sparrow und Captain Barbossa mit Tipps im Bereich Geld zu tun fragst du dich vermutlich gerade? Das ist recht spannend, denn im ersten Teil der Serie „Fluch der Karibik“ geht es um die Urform unseres heutigen Geldes, aber dazu später mehr.

Du kennst den Film sicher. Jack Sparrow würde gerne gemeinsam mit seinem Steuermann Gibbs, das Kommando über die begehrte Black Pearl zurück gewinnen, dass ihm der blutrünstige Piratenkollege Barbossa einst entwendete. Von der halben Marine der britischen Krone durch die Karibik gejagt, suchen beide die „Isla de Muerta“, die Insel des Todes, auf der eine mystische steinerne Truhe voller goldener Medaillons liegen soll. Besessen von der Kaufkraft dieser Medaillons, die unendlichen Reichtum verschaffen sollen, findet ein harter Kampf zwischen allen Beteiligten um den Schatz statt, den Jack Sparrow, dank seiner Gerissenheit am Ende für sich entscheidet.

Nicht nur unter Piraten ist Gold eine begehrte Sache. Auch Feldherren der Antike und die Römer zogen dafür immer wieder auf fremde Territorien. Bis heute hat sich Gold immer wieder als Objekt der Begierde und der Sicherheit etabliert. Es ist darüberhinaus die Urform unseres heutigen Geldes. Bereits vor 4000 Jahren wurden die ersten Goldmünzen hergestellt und aufgrund ihrer Seltenheit als Wertaufbewahrungs- sowie Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen rund um den Globus verwendet. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Jeder weiß, dass das glänzende Edelmetall von hohem Wert ist und man auf jeden Fall etwas dafür bekommen kann. Die bekannteste Goldmünze ist der Krügerrand. Vielleicht hast du schon mal davon gehört. Deinen Eltern sagt es auf jeden Fall etwas!

Doch wieso nun also diese Geschichte? Im letzten Beitrag ging es um das Investieren in Aktien, was, wie du gelesen hast, definitiv eine gute Entscheidung ist, wenn du es richtig machst. Du hast allerdings sicher mitbekommen, dass um uns herum sich einiges verändert hat in den letzten Wochen und Monaten. Viele Menschen sind in Kurzarbeit oder haben durch Corona ihren Arbeitsplatz verloren. Sicher gibt es solche Fälle auch in deinem Bekanntenkreis. Viele Menschen mit denen ich spreche, haben aktuell so ihre Bedenken, dass alles in bester Ordnung ist und es in der Tat zu einer „Wirtschaftskrise“ kommen könnte, was sich auch auf unser Geld bzw. auf Aktien, Lebensversicherungen und sonstige Anlagen negativ auswirken würde. Da will man am liebsten davon laufen!

Daher macht es Sinn, eine eigene kleine Schatztruhe für diesen Fall bereit zu haben, also genau wie Aktien, regelmäßig, am besten monatlich, in Gold zu investieren. Die kleinste Einheit ist ein 1g-Barren und gerade für ca. 70€ zu bekommen. Das ist also erschwinglich! Aufgrund seines inneren Wertes, seiner Seltenheit und Bekanntheit, sowie Verwendung in Elektronik (ja auch in deinem Smartphone dass du gerade in der Hand hast😉) und Medizin kann Gold anders als Papierwährungen wie z. B. der Euro, niemals wertlos werden und dient als Wertspeicher in sicheren, wie auch in unsicheren Zeiten. Mit Goldmünzen konnten einige wenige Anleger sogar in der Hyperinflation von 1923, die du vermutlich noch aus deinem Geschichtsbuch kennst, komplett retten, während die meisten Menschen alles an Vermögen verloren hatten, da Sie nur „bedrucktes Papier“ besaßen, dass am Ende wertlos war.

Daher macht es Sinn die eine oder andere Münze in deinem Besitz zu führen und ich kann dir sagen, dass es durchaus mit positiven Emotionen verbunden ist, diese Schatztruhe gelegentlich aufzumachen, und hinein zu sehen! Da wird die Motivation von Jack Sparrow und Co. um die halbe Welt zu segeln auf einmal ganz nachvollziehbar! 😜

Das ist es was ich dir heute an Wissen mitgeben will:

Die absolut richtige Geldanlage gibt es nicht. Jeder der dir das erzählen will ist inkompetent oder will dir etwas verkaufen. Ein regelmäßiges Investieren in Aktien und Gold ist allerdings eine sehr gute Strategie um gut aufgestellt zu sein, gerade in der aktuellen Situation. Gold ist eine sehr sichere Anlage, während bei Aktien eine Rendite winkt. So hast du eine Kombination aus beidem und es ist auch mit kleinen Sparbeträgen möglich. 

So, damit bin ich meinem Versprechen aus dem letzten Beitrag nachgekommen und habe dir einen weiteren Impuls für dein Empire State Building zukommen lassen! So viel für heute vom Büro-Piraten 😉  Wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

 

 

17+

„Wenn es Menschen möglich ist, dann kannst DU es!“ (Mark Aurel)

Guten Tag Du zukünftige/r Millionär/in!

Ja es ist möglich, und ja DU kannst es auch erreichen. Nur musst DU damit anfangen. Dass der perfekte Zeitpunkt für den Beginn des Bau`s deines Empire State Bulidungs, HEUTE ist, weißt du inzwischen, wenn du die letzten beiden Beiträge aktiv verfolgt hast. Wie stark sich allerdings jeder Tag, jeder Monat und jedes Jahr dass DU wartest, auf die Höhe des endgültigen Gebäudes, also die Größe deines Vermögens, auswirkt, zeige ich dir heute. Wie im Beitrag letzte Wochen angekündigt, werfe ich als dein Architekt, gemeinsam mit dir, heute einen exklusiven Blick auf meinen streng geheimen Konstruktionsplan der letzten und obersten Etage, die weltberühmte Spitze in New York, die jeder aus Filmen kennt. Ich zeige dir wie Du dorthin kommen kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass das Gebäude durch Konstruktionsfehler, also falsche Entscheidungen beim richtigen Investieren, währenddessen einstürzt und du am Ende als Verlierer da stehst. Lass uns also direkt starten, damit du Spongebob sein kannst und nicht Thadeus 😂

Was eine Aktie ist und weshalb Sie eine attraktive Variante sein kann, gute Renditen zu erwirtschaften, weißt du inzwischen.  Folgende Fragen stellen sich nun allerdings:

    • Wie geht es jetzt also weiter?
    • Wie genau kann man denn nun clever in Aktien investieren?
    • Welche Aktien suche ich aus?
    • Wie viele kaufe ich?
    • Wo kaufe ich Aktien überhaupt?
    • Was muss ich beachten?

Die einfachste Möglichkeiten in Aktien zu investieren, sind sog. Aktienfonds. Vielleicht kommt dir dieser Begriff bekannt vor. Einfach erklärt, ist das ein Topf, in den mehrere Hundert einzelne Aktien geworfen werden und dein investiertes Kapital gleichmäßig auf die einzelnen Aktien verteilt wird, was das Risiko natürlich reduziert, wenn mal ein Unternehmen nicht so gut läuft wie der Verkauf deines Pfirsich-Tee`s und vom Markt verschwindet. Ein Beispiel wie ein Aktienfonds investieren kann, ist der deutsche Aktienindex (DAX), den du sicher schon einmal gehört hast. Der Fonds verteilt hierbei dein Kapital auf die größten und erfolgreichsten Unternehmen Deutschlands, wie BMW, Daimler oder SAP. (Es gibt auch Fonds die beispielsweise weltweit investieren, oder sich an bestimmten Leitbildern orientieren, z. B. Nachhaltigkeit. Hier hast du eine Reihe von Möglichkeiten der Auswahl). Du musst dich also nicht selbst um die Auswahl einzelner Aktien kümmern, was die Sache schon mal wesentlich einfacher macht. Ein solcher Aktienfonds, bzw. sog. Anteile an einem Fonds, sind ganz einfach online erwerbbar und zwar bei einer sog. Depotbank zum Beispiel der Comdirect um mal einen bekannten Anbieter zu nennen. Ich selbst nutze u. a. eine der renommiertesten Depotbanken in Deutschland, die Frankfurter Fonds Bank (Foto) um meine Fonds zu verwalten. Du eröffnest dort in ca. 5 Minuten, ein sog. (Online)Depot. Direkt Danach kannst du auswählen in welchen Fonds du investieren willst.

Gesagt getan. Jetzt fehlt nur noch die Höhe des Kapitals, das du investieren willst. Aber alles auf einmal? Es kann ja mal auch nach unten gehen mit den Kursen richtig? Deshalb investierst du am besten regelmäßig einen gleichbleibenden Betrag, idealerweise jeden Monat. Beispielsweise 100€.

Das hat folgenden Vorteil: 

Steigt der Kurs des Aktienfonds, weil die Unternehmen dicken Umsatz machen, kannst Du dich freuen, weil Du Gewinn machst. Sinkt der Kurs, erhälst du mehr Anteile für den gleichen Betrag (100€) als im Monat davor. Erholt der Kurs sich zu einem späteren Zeitpunkt (und das kann auch Jahre danach sein) dann wieder, hast du mehr Anteile, die im Wert steigen, was wiederum Gewinn für dich bedeutet! Die offizielle Bezeichnung für diesen Trick lautet: Cost-Average-Effekt.

Quelle: finanziell-umdenken.de

Angenommen Du bist heute 25 Jahre alt und nutzt ab sofort diese Strategie 40 Jahre lang bis Du 65 bist. Auf diese Weise entsteht für dich voraussichtlich ein ordentliches Vermögen in Höhe von 191.750,08€, was allerdings eher konservativ gerechnet ist. Es wird vermutlich deutlich mehr sein. Als dein Architekt muss ich aber vorausschauend und vorsichtig kalkulieren, daher lasse ich es erstmal dabei. Spannend ist allerdings, und das ist mir wirklich wichtig dass du das verstehst, was passiert, wenn Du handelst wie Thadeus. Nämlich später oder gar nicht anzufangen regelmäßig in Aktien zu investieren. Lass mich dir zeigen was es dich kostet ein, zwei oder noch mehr Jahre später anzufangen. Also mit 26, 27 oder 50 Jahren.

Hättest du das gedacht? Der 50-Jährige hat gerade einmal 10% des Vermögens einer Person, die schon mit 20 Jahren angefangen hat regelmäßig in Aktien zu investieren. Wir reden in beiden Fällen gerade einmal über 100€ monatliche Investition! Stell dir vor was aus 200€, 300€ oder noch höheren Investitions-raten werden würde! Die Ursache hierfür ist der Zinseszins-Effekt. Er lässt, wie Du siehst, Vermögen über lange Zeiträume sehr groß werden. Würdest du als 25 Jähriger ab jetzt jeden Monat 521€ investieren, wärst du mit 65 Jahren definitiv Millionär! Eine Vorstellung die einen schon mal zum Emotionsausbruch der positiven Art führen kann oder?😜

Was ist nun also der wertvollste Tipp in Bezug auf Aktien, den ich dir geben will?

Es überhaupt zu tun. Egal in welcher Höhe, aber regelmäßig und mit Disziplin.

Allerdings muss ich dazu sagen, ist aktuell alles ein wenig anders, denn wir haben nun mal Corona. In diesem Zusammenhang gibt es ein Thema, das überaus wichtiger ist, als das Investieren in Aktien, um dafür zu sorgen, dass dein finanzielles Fundament weiterhin stabil bleibt und der Wolkenkratzer auf keinen Fall einstürzt. Diese absolut must-have-Infos gibt`s beim nächsten Einblick in meinen Konstruktionsplan, den ich für dich erstellt habe, wie immer kommenden Freitag.

So viel für heute von deinem Architekten 😉 Stay tuned und bis dahin wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

10+

Teufelszeug oder doch die goldene Gans?

Hallo meine liebe Followerin, hallo meine lieber Follower, schön dass Du wieder dabei bist! 

Heute hast du die nächsten 5 Minuten wieder die Gelegenheit an deinem Empire State Building zu arbeiten! Und zwar an den Mauern des ersten Stocks. Dass Du hierbei selbst als Maurer Hand anlegen musst, damit die Wände auch gerade und massiv werden, gerade in den so wichtigen ersten Etagen diesen hohen Gebäudes, welche das Hauptgewicht des Hochhauses tragen sollen, hast Du letzte Woche bereits erfahren.

Wie fängst Du, als der wichtigste Handwerker nun also genau an? Welchen Zement nimmst du? Lass mich für einen Moment in die Rolle deines Architekten schlüpfen.

Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten bzw. Instrumente, mit denen Du deinen Vermögensaufbau durch regelmäßiges Investieren betreiben kannst. Einige kennst du vielleicht sogar schon. Der Bausparvertrag ist beispielsweise allseits bekannt, bringt allerdings momentan so gut wie keine Rendite wie du sicher weißt. Das trifft für alle Produkte zu, die dir beispielsweise ein Bankberater aktuell anbieten würde. Der Zins liegt hier bei exakt 0%, also nicht unbedingt das wonach wir suchen, wenn wir für unser regelmäßiges Verzichten auf den Konsum, den wir mit dem Geld ja zweifellos auch begehen könnten, belohnt werden wollen.

Anders sieht das bei den Aktien aus. Du hast evtl. schon oft gehört, dass das ein Teufelszeug sei, mit dem man nur Geld verlieren könne. Doch stimmt das wirklich?

Um das zu beantworten, folgende Geschichte: Stell dir vor Du bist ein/e waschechter Unternehmer/in, die/der ein tolle Idee für ein Produkt hat, wie einst Karl Benz, der, wie Du sicher weißt, das Automobil entwickelte und unsere Welt damit bis heute erheblich positiv beeinflusste. Du willst einen neuen Pfirsich-Tee auf den Markt bringen, der deutlich fruchtiger schmeckt als die bisherigen, die es zu kaufen gibt. Die ersten Kunden, alle deine Freunde und Bekannte, hast du auch schon, die nur darauf warten, die ersten Bestellungen machen zu können und dich weiter zu empfehlen, da dein Tee alle vom Hocker gehauen hat. Du willst also eine Produktionshalle bauen, um so schnell wie möglich mit der Herstellung los zu legen. Allerdings sind Kosten mit einer Million Euro hierfür deutlich über deinem Budget. Daher kommst du auf folgende absolut geniale Idee: Jedem der deinen Tee lecker findet, und das sind immerhin 1000 Personen, bietest du einen Geschäftsanteil an deiner Unternehmung an. Das bedeutet, du erhälst das Kapital mit dem du die Halle und Maschinen kaufen kannst, beteiligst dafür aber jeden an dem Gewinn den du später mit dem Verkauf deines Tees erzielst. Ein absolut fairer Deal. Jeder kauft einen Anteil für exakt 1.000€. D. h. du hast jetzt die Million zusammen und kannst mit der Produktion beginnen! Es dauert nicht lange und dein Tee schlägt ein wie eine Bombe! Jeder im Umkreis von 100km will deinen Tee haben. Du Verdienst dich wahrhaftig dumm und dämlich. Noch im gleichen Jahr beträgt dein Gewinn satte 80.000€. Da Du jedem deiner Geldgeber eine Rendite auf seinen Kapitaleinsatz  (1.000€) von 6% versprochen hast, musst du nun jedem 60€ als Gewinn zukommen lassen. In Summe also 60.000€, die von deinen verdienten 80.000€ abgezogen werden müssen. Deine Geldgeber sind alle glücklich, du hast als Unternehmer/in auch noch ordentlich was verdient und alle genießen tollen Pfirsich-Tee. Eine Win/Win Situation und ein nettes Ende dieser Geschichte würde ich mal sagen!

Doch was hat das ganze denn nun bitte mit Aktien zu tun fragst du dich gerade sicher? Ganz einfach: Deine Geldgeber sind in unserer echten Wirtschaft, die sog. Aktionäre und der Geschäftsanteil ist die Aktie.

Die Rendite ist der Teil des Unternehmens-Gewinns, der an jeden einzelnen Aktionär ausgeschüttet wird, ohne dass sein Kapitaleinsatz geringer wird. 

Wenn du nun also in Bezug auf unser Ziel vom Anfang, den Aufbau deines Vermögens, die Perspektive wechselst, weg vom Unternehmer hin zum Aktionär, kannst Du als dieser also deutlich mehr Zinsen erreichen als bei einem Termin mit deinem Bänker, denn die durchschnittliche Rendite liegt bei Aktien in der Tat bei 6% pro Jahr. Dein Haus wird so ohne Frage deutlich größer als bei 0%. Genau genommen, bliebe es bei einem Fundament, denn Null bedeutet ja in diesem Fall „gar kein Fortschritt“. Klingt gut oder? Fast schon zu gut könnte man meinen. Und ja es gibt auch Tücken, zum Beispiel schwankende Aktienkurse, die leider auf dich warten, wenn du in Aktien investieren willst, denn es gibt ja etliche einzelne Aktien, (also Zementarten) und Orte (Ziegelsteine) an denen man Sie kaufen kann. Wie findest du heraus welche die richtige Mischung für deine tragende Wand ist? Denn je höher die Rendite der ausgewählten Aktien und je höher die Anlagedauer ist, desto höher wird dein Haus, denn mit jedem weiteren Jahr indem du einen Geschäftsanteil besitzt, erhälst du erneut einen Anteil am Gewinn, das ist ja klar! Sehr entspannend wenn man das eine Weile lang macht, denn so kann in der Tat deine goldene Gans entstehen, wie das Meme eindeutig belegt😜

Die Antworten hierauf und den wertvollsten aller Tipps, den man beim Thema Aktien überhaupt wissen kann, erfährst du nächste Woche im genauen Konstruktionsplan. So viel für heute von deinem Architekten 😉 Stay tuned und bis dahin wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

 

5+

Du musst dich dafür interessieren, sonst wird das nichts…

Hallo meine Liebe Followerin, hallo meine Lieber Follower, schön dass Du wieder dabei bist!

Heute beginnt die neue Beitragsserie, mit einem spannenden Thema für dich. Laut meiner Umfrage interessieren sich satte 78% für die nun folgenden Informationen. In der letzten Serie habe ich dir dargelegt, wie du das Fundament deiner finanziellen Lebensplanung gießen solltest, damit es absolut stabil ist und auch durch ein Erdbeben, wie dein Verlust deiner Arbeitskraft nicht zerstört werden kann. Nun kannst Du damit Beginnen, ein ordentliches Haus, deine Ziele und Wünsche darauf zu errichten. Wer weiß, mit dem richtigen Architekten, kann es vielleicht ja sogar ein Wolkenkratzer werden?

Doch was meine ich genau damit? Es geht um deinen Umgang mit Geld in Bezug auf das Sparen und ganz besonders um das Investieren. Die meisten Menschen erzählen dir, dass das ein und dasselbe sei, allerdings kann ich dir sagen, dass das nicht so ist. Jetzt fragst du dich sicher woher ich das weiß oder? Ganz einfach: Aus Gesprächen mit den richtigen Menschen und eigener Erfahrung.

Beginnen wir nun erstmal damit, festzustellen, worin denn genau der Unterschied besteht. Beim Sparen, geht es immer um ein Konsumziel. D. h. du legst regelmäßig Geld beiseite, um ein neues Iphone, einen neuen Mercedes oder den nächsten tollen Urlaub am Meer, bezahlen zu können. Du weißt wie hoch der Preis dafür ist und wann du es gerne hättest. Somit kannst du dir ausrechnen, wie viel Geld du monatlich von deinem Gehalt abzwacken musst, um das jeweilige Produkt erwerben zu können. In den meisten Fällen handelt es sich hier um Zeiträume von wenigen Monaten, bis max. 3 Jahre. Soweit so gut.

Aber was ist nun, wenn es nicht nur um ein neues Auto geht, sondern um Dinge bei denen du wesentlich mehr Kapital benötigst? Zum Beispiel deine Altersvorsorge, Startkapital für dein echtes eigenes Haus oder den Aufbau deines eigenen Vermögens um eher früher als später in den wohlverdienten Ruhestand gehen zu können und trotzdem auf nichts verzichten zu müssen, nicht auf die tollen Urlaube in Italien oder Griechenland gemeinsam mit deinem Partner/in, nicht auf dein stolzes Auto, nicht auf die leckeren Besuche bei deinem Lieblings Italiener, im Gegensatz zu den Menschen, die sich nicht darum gekümmert haben, und im Rentenalter ein böses Erwachen erleben, weil Sie plötzlich nur noch rund 30% ihres Einkommens aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten und sich die meisten Dinge die Ihnen Spaß machen, schlicht und ergreifend nicht mehr leisten können. Ein mir persönlich wichtiger Umstand vor dem ich dich bewahren will und kann, wenn du es selbst auch möchtest natürlich. Daher trägt dieser Beitrag auch den Titel: „Du musst dich dafür interessieren, sonst wird das nichts…“ Denn darum geht es beim Investieren nämlich. Du musst anfangen hierfür eine Sensibilität zu entwickeln. Beim Investieren, stellst du dein Geld zur Verfügung um damit Projekte (z.B. ein Unternehmen) zu finanzieren, die dadurch wachsen können und somit eine Rendite erzielen, die dir als Investor zu Gute kommt. Also dir einen Gewinn liefert ohne dass du selbst permanent dafür arbeiten musst. Grundsätzlich eine ganz angenehme Vorstellung oder?

Aber du wirst es schon ahnen, es gibt auch Gefahren die du unbedingt beachten solltest, um am Ende nicht mit leeren Händen da zu stehen. Und meine erste Lektion für dich ist die folgende:

Investiere niemals in ein Projekt, ein Unternehmen oder in ein Finanzprodukt z. B. einen Bausparvertrag, dass du eigentlich nicht verstehst, nur weil dir Jemand (z. B. ein Bankberater) erzählt, dass es gut für dich wäre!

Jeder Mensch den ich kenne, der so handelte, bereute diese Entscheidung wenig später, weil damit nie das Ziel erreicht wurde, dass er sich wünschte. Das setzt allerdings voraus, dass du ein bestimmtes Grundwissen hast was diese Dinge angeht und die kommenden Beiträge werden hierbei sehr hilfreich für dich sein. Ich erläutere dir die Basics, die du definitiv wissen musst um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Aber mal ehrlich, wer bin ich schon, dir erzählen zu wollen, wie das genau geht? Lass mich dir ein Beispiel von mir selbst erzählen, damit deutlich wird, was ich mit „sich interessieren“ genau meine. Als es mit den Corona-Maßnahmen weltweit losging, und die Wirtschaft an vielen Orten komplett Stillstand, hatte dies u. a. eine immense Auswirkung auf den Preis für Silber. So stürzte der Preis im März diesen Jahres aufgrund des Einbruchs der Nachfrage sehr stark ab, wie du im folgenden Bild sehen kannst:

Quelle: Gold.de/Silberpreis 01.01.2020-24.07.2020

Jetzt darfst du raten, wer am 19.03.2020 für den absolut günstigsten Preis (11,03€) seit fast 20 Jahren Silbermünzen bestellt hat, und inzwischen einen satten Gewinn von knapp 80% in 3 Monaten damit erzielen konnte, denn inzwischen hat der Preis sich auf 19,90 € erholt und liegt sogar über seinem normalen Niveau. Genau der Jannis. Weil er sich dafür interessiert hat, wachsam war und die Gelegenheit nutzte, nicht weil er „einfach nur Glück“ hatte. Das meine ich mit „sich interessieren“. Und ja es fühlt sich definitiv sehr toll an, eine gute Entscheidung getroffen zu haben und nun stolzer Besitzer dieser Münzen zu sein.😉

Ich erzähle dir das nicht um anzugeben, sondern um dir verständlich zu machen, dass es Chancen für dich gibt, die Du nur finden musst. Eine davon habe ich dir gerade gezeigt. Was ich dir in diesem Beitrag mitgeben will, ist die Tatsache, dass wenn du in jungen Jahren, also jetzt, die Weichen richtig stellst, und richtig handelst, kommst du in späteren Jahren aus dem Grinsen vor lauter Freude nicht mehr raus, während andere zunehmend unzufriedener werden, weil Sie erkennen, dass Sie zu spät dran sind, die verlorene Zeit nicht mehr aufholen können und mit ihrem Haus nicht fertig werden. Du hingegen kannst in der Tat ein Empire State Building errichten, wie es die Welt noch nicht gesehen hat, nicht nur ein gewöhnliches Reihenhaus wie alle anderen. Natürlich nur wenn du das willst und vor allem früh genug damit anfängst! Das einfachste Mittel des Investierens erfährst du nächste Woche von mir. Die Aktie.

Stay tuned und bis dahin wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

15+

Mich erwischt es schon nicht… (Teil 3)

Hallo meine Liebe Followerin, hallo meine Lieber Follower, schön dass Du wieder dabei bist!

Letzte Woche habe ich dir erläutert, was mit deinem Einkommen passiert, wenn du deine Arbeitskraft verlieren solltest. Ein sehr unschönes Ereignis wie du gesehen hast, mit dem wir uns beide nicht wirklich beschäftigen wollen. Heute allerdings, erfährst du wie versprochen, die absolut wichtige Information darüber, was du tun kannst, um in jedem Fall dagegen gewappnet zu sein! Die Information, um die 90% aller befragten Teilnehmer meiner Umfrage gebeten haben. Sei gespannt!

Lass mich dir hierzu nochmals eine Geschichte erzählen:

Erinnern wir uns nochmal an den Beitrag der letzten Woche. Du verdienst als Akademiker mit abgeschlossenem Studium, und weil du absolut die wichtigste Person in der ganzen Firma bist, und ohne die nichts läuft, stolze 2.950€ netto im Monat, was als Berufseinsteiger mal richtig ordentlich ist. Dementsprechend bist du aber auch eingespannt und nach einiger Zeit bist du tatsächlich in der Situation, eines schönen Sommermorgens den gelben Zettel deines Arztes in der Hand zu halten, auf dem steht, dass du zeitweise oder vielleicht sogar dauerhaft nicht in der Lage sein wirst, deinem Beruf nach zu gehen. Aus den 2.950€ jeden Monat werden schnell nur noch 2.000€ und nach längerer Zeit stellt die Krankenkasse (wie du nun selbst weißt) ihre Zahlung an dich ein, was für dich bedeutet dass die Miete in Höhe von 750€ für deine Wohnung mit tollem Ausblick auf den Waldrand, die du natürlich direkt mit deinem neuen Job bezogen hast, und um die dich deine Freunde bis jetzt sehr beneidet haben, auf einmal zu einer drückenden finanziellen Last wird.

Ebenso der monatliche Beitrag in Höhe von 350€ für deinen Sparplan zur nächsten Urlaubsreise. Es sollte doch nach Griechenland gehen, mit Hotel direkt am Meer und mit Sonne satt. Das ist jetzt erstmal gestrichen. Abgesehen davon liegt die Kreditkarten-Mahnung der Rechnung vom letzten Shopping-Trip immer noch auf deiner Komode im Flur. Auch 650€ die noch nicht bezahlt sind. Nach einiger Zeit wird es so eng, dass dein Bänker anruft und fragt was los sei, weil dein Konto zum ersten mal ins Minus gerutscht ist. Dein Vermieter ist ebenfalls schon ungeduldig weil du mit der Miete jetzt in Verzug bist. Es scheint nicht mehr weiter zu gehen und du gehst im Wald spazieren, um für dich alleine zu sein. Dort triffst du Sophia, ein kleines blondes Mädchen. Sie trägt ein weißes Kleid mit kleinen Flügeln und lacht dich freundlich und voller Lebensfreude an, denn Sie ist eine Fee. Du erzählst ihr, was dir passiert ist und daraufhin sagt Sie zu dir: „Ich bezahle dir deinen vollen Nettolohn, denn das ist mein Job! Alles wird gut, mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich um alles! Geh einfach zurück nach Hause und lass dich überraschen!“

Als du Zuhause ankommst, ist Klaus, der Briefträger gerade dort. Du hast Post. Ein großer weißer Umschlag ist für dich gekommen. Voller Aufregung machst Du ihn auf und auf dem Schreiben steht in Fettdruck geschrieben: „Ich überweise dir wie ich versprochen habe, jeden Monat 2.950€, solange bis du dich wieder fit fühlst und wieder zur Arbeit gehen kannst.“ Das ist doch was oder? Du kannst also seelenruhig weiterhin in deiner Wohnung wohnen bleiben, in den Urlaub fahren und dich ganz in Ruhe ohne finanzielle Ängste von deinen Blessuren erholen. Alles in bester Ordnung!

Aber kommen wir mal zurück in die Realität. Feen gibt es nicht und warum sollte jemand das für dich bezahlen? Zu verschenken hat keiner was. Ich übrigens auch nicht. Aber würdest du es glauben wenn ich dir sage, dass du dir diese Fee hättest günstig kaufen können bevor dir das alles passiert ist? Sophia hat nämlich auch einen Nachnamen. Und zwar lautet der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Diese kommt in der Tat für deinen Lebensunterhalt auf, solltest du berufsunfähig werden. Sie ist für dich die essentiellste Versicherung überhaupt und gehört für jeden  Menschen der sich verantwortungsbewusst um sich selbst kümmern und nicht von anderen, schon gleich zweimal nicht vom Staat abhängig sein will, definitiv nach ganz oben in den Versicherungsordner.

Und ich verrate dir ein weiteres sehr sehr wichtiges Detail. Eine Versicherung kostet natürlich Geld, keine Frage. Aber du hast einen wesentlichen Vorteil. Du bist noch Student! Du musst wissen, dass es in der Berufsunfähigkeitsversicherung sog. Berufsgruppen gibt. Nämlich 7. Je nach Beruf ist das Risiko tatsächlich berufsunfähig zu werden unterschiedlich hoch. Daher kostet das auch mehr oder weniger, wobei der Beitrag sich mit steigender Gruppe erhöht. So kann ein Vertrag in der Gruppe 7, schnell 200-300€ im Monat kosten, und das ist dann wirklich sehr teuer. Als Student allerdings, bist du in der Gruppe 1, der günstigsten Gruppe! Und du bleibst dort auch, egal welchen Beruf du nach deinem Studium ausübst! D. h. du bist dein Leben lang günstig versichert, wenn du dich rechtzeitig vor dem Ende deines Studiums darum kümmerst, während andere die diesen Blog nicht gelesen haben und erst später darauf kommen, sich zu versichern, bis zu 10x so hohe Beträge bezahlen müssen wie du, denn für dich liegt der Beitrag zwischen 20 und 40€ monatlich.  Ich selbst bezahle beispielsweise 28,87 € monatlich für den absolut besten Tarif den man deutschen Markt bekommen kann! Das  geht oder?

Wenn du heute 25 bist und bis 65 arbeiten willst, ergibt sich für dich also eine Ersparnis von bis zu 76.800€! (200€ – 40€ = 160€ x 12 Monate = 1920 € im Jahr x 40 Jahre Laufzeit) Ein schicker Mercedes den du dir damit erspart hast würde ich mal sagen! 

Zum Schluss darf ich dich nun noch beglückwünschen. Denn du hast, wenn du diese Beitragsserie gelesen und verstanden hast, dein Fundament für dein künftiges Leben konstruiert, denn mit deiner Arbeitskraft steht und fällt deine ganze Lebensplanung.  Ich kann dir nur von Herzen empfehlen, deinen Konstruktionsplan nun umzusetzen und dein Fundament zu gießen, je früher desto besser. Ich helfe dir gerne dabei.

Wie deine erste Außenwand des Hauses aussehen kann, eröffnet die nächste Beitragsserie, wie immer am nächsten Freitag. Es wird nicht weniger interessant als diese Serie, das kann ich dir jetzt schon sagen!

Bis dahin und ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!

 

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Mich erwischt es schon nicht… (Teil 2)

Hallo mein Lieber Follower, hallo meine Liebe Followerin, schön dass Du wieder dabei bist!

wie letzte Woche schon angekündigt, erfahrt ihr heute eine wirklich sehr wichtige Information für euren weiteren Lebensweg. Nämlich weshalb es so gefährlich für deinen künftigen Lebensalltag ist, deine Arbeitskraft zu verlieren.

Stell dir die folgende Situation vor:

Du wachst morgens auf, und es ist ein herrlicher, sonniger Tag im Juli. Du würdest gerne an den See fahren oder ins Freibad gehen, um dort mit deinen Freunden einen tollen Nachmittag zu verbringen. Aber du kannst nicht. Denn du fühlst dich energielos, ausgebrannt und überfordert, weil dein Chef schon zweimal angerufen hat, du sollst doch heute bitte früher zur Arbeit kommen. Es fällt dir schwer aufzustehen und du überlegst dir jetzt schon wie du den Tag rumkriegst. Das geht schon seit Wochen, vielleicht sogar Monaten so und du bist einfach nur müde, lustlos und unzufrieden, weil deine Leistung die du jeden Tag bringst, niemand wertschätzt. Da du in letzter Zeit immer öfter Kopfschmerzen hast, gehst du heute zum Arzt und nicht zur Arbeit. Dort schilderst du deine Beschwerden und der Doktor erklärt dir, dass du für längere Zeit beruflich ausfallen wirst, wenn sich das Ganze nicht verschlimmern soll. Im Fachjargon wurde damit bei dir eine lupenreine Berufsunfähigkeit diagnostiziert.

Du glaubst das passiert dir nicht? Wie im letzten Beitrag erklärt, beträgt für dich das Risiko eine solche Situation zu erleben, satte 43%. Wie ich laut meiner Umfrage herausfand, liegt diese Zahl leider sogar noch weitaus höher. Eine Berufsunfähigkeit kann viele Gründe haben, nicht nur jenen, den ich dir gerade erzählt habe. Doch was passiert nun, wenn ein solcher Fall eintritt? Wer nicht zur Arbeit geht, verdient auch kein Geld, das ist recht simpel oder? In folgender Abbildung siehst du, was mit deinem Einkommen dann passiert:

6 Wochen lang ist dein Chef verpflichtet dir dein Gehalt weiter zu bezahlen. Soweit so gut. Danach springt deine Krankenkasse ein, bei der du versichert bist, zum Beispiel die AOK oder die Techniker Krankenkasse. Allerdings erhälst du nicht deinen vollen Nettolohn, sondern deutlich weniger, nämlich in den meisten Fällen nur 70% deines bisherigen monatlichen Einkommens. Danach ist es dann vorbei mit dem Sozialstaat und Niemand kommt mehr für deinen Lebensunterhalt auf. Ja du liest richtig. Du kannst dann sicher nicht mehr in deiner schönen Wohnung leben, dein geliebtes Auto fahren, in den ersehnten Urlaub nach Italien fahren oder nun aus diesem Grund nicht ins Freibad gehen, an dem deine Freunde schon auf dich warten. Ganz einfach, weil du dir solche Dinge nicht mehr leisten kannst. Du würdest lediglich eine sogenannte Erwerbsminderungsrente erhalten, wenn du nicht mehr in der Lage bist IRGENDEINER Tätigkeit nach zu gehen, die du dir wohlgemerkt nicht selbst aussuchen kannst, sondern die von der Agentur für Arbeit festgelegt, und dir zugeteilt wird. Das heißt konkret du kannst nicht einmal mehr 6 Stunden am Tag eine so stupide Aufgabe erledigen, wie Autofahren, Staubsaugen oder einen Mülleimer leeren. Erst dann würdest Du gerade einmal etwas zwischen 20 und 40% deines letzten Nettolohns erhalten. Ansonsten gibt es Nichts, Nada, keinen einzigen Euro! Und sind wir mal ehrlich, das ist nicht tragbar und eine Zumutung oder? Vor allem für jemanden, wie dich, der einen Hochschulabschluss hat. Wahrhaftig keine schöne Vorstellung, die man in der Tat so weit weg schieben will, wie es nur geht. Das geht mir selbst nicht anders.

Diese Umstände lösen doch nun allerdings die Frage aus, was du tun kannst, um nicht in diese Situation zu kommen, bzw. sollte es doch passieren, du trotzdem deinen bisherigen Lebensstandard halten kannst und das leckere Eis, die angenehmen Sonnenstrahlen genießen und deinen Freunde vielleicht sogar im Freibad einen ausgeben kannst, oder? Das würde dir doch sicher helfen, wieder neue Lebensenergie zu gewinnen, oder?

Wie das sehr einfach funktionieren kann, erfährst du im 3. und letzten Teil dieser Beitragsserie, der wie immer am Freitag in der darauffolgenden Woche erscheint.

Bis dahin und ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende, (vielleicht sogar im Freibad, in dem ich auch bin☀️😎) wünscht dir dein Jannis!

 

 

 

 

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