Mich erwischt es schon nicht… (Teil 2)

Hallo mein Lieber Follower, hallo meine Liebe Followerin, schön dass Du wieder dabei bist!

wie letzte Woche schon angekündigt, erfahrt ihr heute eine wirklich sehr wichtige Information für euren weiteren Lebensweg. Nämlich weshalb es so gefährlich für deinen künftigen Lebensalltag ist, deine Arbeitskraft zu verlieren.

Stell dir die folgende Situation vor:

Du wachst morgens auf, und es ist ein herrlicher, sonniger Tag im Juli. Du würdest gerne an den See fahren oder ins Freibad gehen, um dort mit deinen Freunden einen tollen Nachmittag zu verbringen. Aber du kannst nicht. Denn du fühlst dich energielos, ausgebrannt und überfordert, weil dein Chef schon zweimal angerufen hat, du sollst doch heute bitte früher zur Arbeit kommen. Es fällt dir schwer aufzustehen und du überlegst dir jetzt schon wie du den Tag rumkriegst. Das geht schon seit Wochen, vielleicht sogar Monaten so und du bist einfach nur müde, lustlos und unzufrieden, weil deine Leistung die du jeden Tag bringst, niemand wertschätzt. Da du in letzter Zeit immer öfter Kopfschmerzen hast, gehst du heute zum Arzt und nicht zur Arbeit. Dort schilderst du deine Beschwerden und der Doktor erklärt dir, dass du für längere Zeit beruflich ausfallen wirst, wenn sich das Ganze nicht verschlimmern soll. Im Fachjargon wurde damit bei dir eine lupenreine Berufsunfähigkeit diagnostiziert.

Du glaubst das passiert dir nicht? Wie im letzten Beitrag erklärt, beträgt für dich das Risiko eine solche Situation zu erleben, satte 43%. Wie ich laut meiner Umfrage herausfand, liegt diese Zahl leider sogar noch weitaus höher. Eine Berufsunfähigkeit kann viele Gründe haben, nicht nur jenen, den ich dir gerade erzählt habe. Doch was passiert nun, wenn ein solcher Fall eintritt? Wer nicht zur Arbeit geht, verdient auch kein Geld, das ist recht simpel oder? In folgender Abbildung siehst du, was mit deinem Einkommen dann passiert:

6 Wochen lang ist dein Chef verpflichtet dir dein Gehalt weiter zu bezahlen. Soweit so gut. Danach springt deine Krankenkasse ein, bei der du versichert bist, zum Beispiel die AOK oder die Techniker Krankenkasse. Allerdings erhälst du nicht deinen vollen Nettolohn, sondern deutlich weniger, nämlich in den meisten Fällen nur 70% deines bisherigen monatlichen Einkommens. Danach ist es dann vorbei mit dem Sozialstaat und Niemand kommt mehr für deinen Lebensunterhalt auf. Ja du liest richtig. Du kannst dann sicher nicht mehr in deiner schönen Wohnung leben, dein geliebtes Auto fahren, in den ersehnten Urlaub nach Italien fahren oder nun aus diesem Grund nicht ins Freibad gehen, an dem deine Freunde schon auf dich warten. Ganz einfach, weil du dir solche Dinge nicht mehr leisten kannst. Du würdest lediglich eine sogenannte Erwerbsminderungsrente erhalten, wenn du nicht mehr in der Lage bist IRGENDEINER Tätigkeit nach zu gehen, die du dir wohlgemerkt nicht selbst aussuchen kannst, sondern die von der Agentur für Arbeit festgelegt, und dir zugeteilt wird. Das heißt konkret du kannst nicht einmal mehr 6 Stunden am Tag eine so stupide Aufgabe erledigen, wie Autofahren, Staubsaugen oder einen Mülleimer leeren. Erst dann würdest Du gerade einmal etwas zwischen 20 und 40% deines letzten Nettolohns erhalten. Ansonsten gibt es Nichts, Nada, keinen einzigen Euro! Und sind wir mal ehrlich, das ist nicht tragbar und eine Zumutung oder? Vor allem für jemanden, wie dich, der einen Hochschulabschluss hat. Wahrhaftig keine schöne Vorstellung, die man in der Tat so weit weg schieben will, wie es nur geht. Das geht mir selbst nicht anders.

Diese Umstände lösen doch nun allerdings die Frage aus, was du tun kannst, um nicht in diese Situation zu kommen, bzw. sollte es doch passieren, du trotzdem deinen bisherigen Lebensstandard halten kannst und das leckere Eis, die angenehmen Sonnenstrahlen genießen und deinen Freunde vielleicht sogar im Freibad einen ausgeben kannst, oder? Das würde dir doch sicher helfen, wieder neue Lebensenergie zu gewinnen, oder?

Wie das sehr einfach funktionieren kann, erfährst du im 3. und letzten Teil dieser Beitragsserie, der wie immer am Freitag in der darauffolgenden Woche erscheint.

Bis dahin und ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende, (vielleicht sogar im Freibad, in dem ich auch bin☀️😎) wünscht dir dein Jannis!

 

 

 

 

8+

Mich erwischt es schon nicht… (Teil 1)

Hallo mein Lieber Follower, hallo meine Liebe Followerin, schön dass Du wieder dabei bist!

Wie letzte Woche angekündigt, erscheint heute der erste Beitrag mit der wichtigsten Information für dich. Die Auswertung der Antworten in meiner Umfrage, an der du teilgenommen hast. Es ging hauptsächlich um deine persönliche Situation in Bezug auf Stress und Überforderung im Studium oder am Arbeitsplatz.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber es haben 67%  angegeben, im Laufe ihres Studiums oder ihrer Ausbildung schon einmal dass Gefühl gehabt zu haben, mit den Aufgaben, Klausuren oder dem Arbeitsalltag überfordert gewesen zu sein und den Glauben daran verloren zu haben, alles schaffen zu können. Also rund zwei Drittel, das sind 75 von 112 befragten Personen!

Was du vermutlich ebenfalls kaum glauben wirst, ist der Umstand dass wir damit die offiziellen Zahlen sogar noch noch übertreffen. Ja du hast richtig gelesen! Das hätte ich wirklich nicht gedacht! Diese sagen nämlich ein Risiko nicht mehr Arbeitsfähig zu sein, für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, mit 38-43% voraus, womit wir in der Gruppe mit dem höchsten Risiko sind, wie du in folgender Grafik sehen kannst.

Spannend ist allerdings, dass die meisten aller Teilnehmer, nämlich satte 80%, intuitiv sich diesen Risikos bewusst sind, und sich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern, für notwendig und wichtig halten. (Daher stammt meine Idee für das Titelbild 😉). Mich motiviert besonders, dass sogar 90% angegeben haben, dass sie gerne bereit sind, sich dabei helfen zu lassen, um es auch richtig zu machen. Klar, das macht Sinn, denn ein Verlust deiner Arbeitsfähigkeit bedeutet gleichzeitig den Verlust deines Einkommens! Doch weshalb ist das so? Wir leben doch in Deutschland, einem Sozialstaat, der für dich sorgt, wenn du ein Problem hast. So wird uns das in der Schule zumindest beigebracht… Aber ist das wirklich mit allem so?

Die Antwort darauf erfährst du in Teil 2, der nächste Woche erscheint.

Bis dahin und ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!

 

 

11+

Du hast mir sehr geholfen!

Ein erstes herzliches Hallo an alle meine Leser. Ihr seid klasse!

Hiermit will ich mich für eure Beteiligung an meiner Umfrage bedanken!
Insgesamt habe ich 112 Teilnahmen erhalten, der Hammer! Danke dafür!

Die Ergebnisse sind hochspannend und bestätigen in der Tat meine Auffassung, dass die Ideale und Werte dieses Blogs auch von anderen jungen Menschen geteilt und gewünscht werden!

90% von euch haben angegeben, dass sie gerne Hilfe bei finanziellen Themen hätten. Das motiviert mich natürlich ungemein jetzt erst recht richtig loszulegen und euch dementsprechende Informationen zu liefern.

Nächsten Freitag kommt der erste vollwertige Beitrag heraus mit dem (laut Umfrage) populärsten Thema, das die meisten von euch interessiert!

Ihr dürft gespannt sein und bis dahin wünsche ich euch allen ein super sonniges und erholsames Wochenende☀️

Liebe Grüße an euch alle und bleibt gesund. Ihr seid super!

Euer Jannis

     

 

6+

SPAREN, SPAREN, SPAREEEEENNNN

Hey Freunde,

wie Ihr es schon aus dem Titel herauslesen könnt, handelt sich das heutige  Thema um Sparen. Für die einen sehr einfach, für die anderen – für Menschen wie mich – sehr schwer.

Ich gehe sehr sehr gerne Shoppen, mit Freunden essen. Gebe eben gerne mein Geld für sinnlose Sachen aus, alles was schön aussieht und nichts bringt 😀 – Genau wegen solchen Sachen ist mein Kontostand, bevor der Monat zu Ende ist, im Minus!!! 🙁

Da ich ganz genau weiß, dass ich nicht die einzige bin die so ist, fange ich jetzt einfach mal an, euch zu erzählen wie man es besser machen könnte:

  1. Macht euch erst Mal Gedanken darüber für was Ihr Sparen möchtet:
  • Spare ich um später Reich zu sein?
  • Spare ich für die neue G-Klasse? Die geilen GUCCI Schuhe, die ich mir Wünsche?
  • Für mein Traumhaus, welches ich später haben möchte?

2. Wenn Ihr es wisst, macht euch einen Plan, wann Ihr es haben möchtet.

Wenn Du langfristig sparen möchtest – z. B.: für die Rente oder allgemein für einen ziemlich langen Zeitraum – dann kontaktiere mich! Ich werde dir zeigen welche Fehler Du vermeiden kannst 🙂

Wenn Du kurz- bis mittelfristig sparen möchtest – z.B.: für eine Waschmaschine, ein neues Bett oder allgemein die neue Wohnungseinrichtung gibt’s viele verschiedene Varianten:

  • Kostenloses Girokonto ist schon ein Anfang.
  • Sind Kryptowährungen geeignet?
  • Wären Tagesgeldkonten, Sparbücher, Bausparverträge, Vermögenswirksame Leistungen oder aber auch Lebensversicherungen hilfreich bzw. sinnvoll?

Für mehr Informationen würde ich euch bitten mir ein Feedback zu geben und euch bei mir zu melden.

Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen und ich freue mich auf ein nächstes Mal. 🙂

Lasst mir ein Like da 😛

Eure Elif

14+

Sicherheit beim Sport

Wie jedes Jahr geht die Saison zu Ende und das Training nimmt wieder Fahrt auf und wir hoffen auf eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison. Jedoch ist leider jede neunte Unfallmeldung, die bei Versicherungen eingeht, ein Sportunfall.

Da stellt man sich eben die Fragen:

  • Bei welchen Sportarten passieren Unfälle und wie lässt sich das Risiko reduzieren?
  • Wie schütze ich mich vor Verletzungen?
  • Kann man sich vor solchen Risiken finanziell schützen?
  • Ist eine private Unfallversicherung für Folgen solcher Verletzungen geeignet?
  • Wann greift die gesetzliche Unfallversicherung?
  • Welche Vorsorge macht Sinn – was ist überflüssig oder ungeeinet?
  • Kann ich Aufwendungen für den Vereinssport eventuell steuerlich geltend machen?
  • Und und und…

 

Für diese und viele weitere Fragen lassen sich gemeinsam Antworten finden. Ich möchte Euch dazu auffordern, dass wir zusammen unser Wissen erweitern und gleichzeitig für unsere Gesundheit vorbeugen.

Vielleicht habt ihr ja noch weitere Fragen und Themenvorschläge rund um das Thema „Vereinssport“. Dazu würde ich gerne eine Community starten, um Erfahrungen, Ideen und Wissen zu teilen und dieses Wissen allen bestehenden und auch neuen Sportsfreunden zur Verfügung zu stellen.

Ich bin auf Euer Feedback gespannt und würde mich freuen, wenn wir uns gemeinsam austauschen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Herzliche Grüße,

Eure Davan

2+

Die Umfrageergebnisse sind da!

Liebe Freunde,

es ist vollbracht, die Umfrageergebnisse sind da und wirklich interessant.

Die Meisten von Euch schätzen das Risiko bei Freizeitaktivitäten in den Bergen zu verunfallen als mittel hoch, bis sehr hoch ein. Diesbezüglich haben die Meisten auch entsprechend vorgesorgt. Für mich persönlich als Marc, nicht als Fachmann, ist es auch extrem wichtig hier ein gutes Sicherheitsgefühl zu haben, wenn ich auf den Brettern stehe und zu wissen, egal was kommt, das Finanzielle ist im Falle des Falles geregelt.

Bei der Frage nach Euren finanziellen Entscheidungen in der Vergangenheit haben wir ein klares unentschieden. Die Hälfte ist zufrieden, die andere Hälfte nicht. Hat die Unzufriedenheit spezielle Gründe? In meinen täglichen Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass die Hauptgründe für diese Entscheidungen sich im Wesentlichen auf zwei Punkte reduzieren lassen.  Der erste, überwiegende Punkt ist: „Mein Berater hat gesagt, dass muss ich machen, weil es gut ist“.  Der zweite Punkt ist der, dass eine einmal getroffene Entscheidung bei vielen nicht mehr zu dem passt, wo sie im Leben hin wollen. Nicht mehr mit eigenen Wünschen und Zielen übereinstimmt. Die Herausforderung besteht darin, die Balance zwischen wertvollem Schutz und den eigenen Zielen zu finden und dabei zu beachten, auch bei Finanz-, und Versicherungsprodukten Flexibilität einzubauen. Wie seht Ihr das? Schreibt mir gerne in die Kommentare.

Nun kommen wir zu der Frage nach mehr Zeit für Familie und Freunde, einfach für die schönen Sachen im Leben. Zwei drittel geben an, gerne mehr Zeit mit den Lieben zu verbringen. Es ist manchmal ein Spagat den ich gut Nachvollziehen kann. Für mich ist Zeit auch ein sehr wichtiger Punkt, Zeit für meine Kinder und meine Freunde. Es gibt viele Möglichkeiten sich seine Zeit so einzuteilen, das genügend Zeit ist, sich um seine Lieblingsmenschen zu kümmern. Zu diesem Thema werde ich in Kürze einen weitern Blogbeitrag schreiben.

Das Gehalt, manche sagen auch Schmerzensgeld, ist ein sehr wichtiger Punkt. Denn ohne oder mit zu wenig Gehalt, ist es natürlich nicht oder nur eingeschränkt möglich, die Dinge die man sich wünscht zu finanzieren. An dieser Stellschraube zu drehen ist einfacher als Ihr vielleicht denkt.  In Einklang damit habt Ihr auch die Frage 7 beantwortet. –> Siehe Umfrage. Auch hierzu wird noch ein Beitrag folgen.

Es gibt wichtige und elementare Produkte, deren Absicherung ich für absolut erforderlich erachte. Schön zu sehen war in der Umfrage, dass Ihr mit meiner Meinung absolut übereinstimmend geantwortet habt, wie bei Frage 6 gut zu sehen ist. Was nun wichtig ist bei einer guten Absicherung, welche Fallen es bspw. bei der Unfall-, und auch Berufsunfähigkeitsversicherung gibt, werde ich in den nächsten Wochen hier genauer für Euch unter die Lupe nehmen.

Umfrageergebnis

Nun bleibt mir nur noch von Herzen DANKE zu sagen, für Eure Teilnahme. Bleibt mir gesund, lasst mir ein Herz da und bis zum nächsten mal!

Euer

Marc Matern

P.S. habt Ihr Fragen, Wünsche, Feedback oder etwas auf dem Herzen?? Dann lasst mir einen Kommentar da!

1+

Marc machts heute mal kurz….oder doch nicht

Hallo liebe Leserinnen und Leser, 

Ich habe ein Projekt bei meinem Arbeitgeber der alogacare GmbH übernommen, welches sich mit den Themen rund um Freizeitaktivitäten beschäftigt.

Da Wandern und Skifahren zu meinen absoluten Topfavoriten zählen, was meine Freizeitgestaltung angeht habe ich mir hierzu einige Gedanken gemacht.

Zu diesen Gedanken habe ich ein Leitbild im Kopf, nach diesem ich meinen Blog gliedern möchte. Und zwar:

 

Mehr Geld, mehr Zeit mehr Sicherheit

Mehr Geld

Wie schaffe ich es mehr Geld zur Verfügung zu haben um noch mehr Zeit mit meinen liebsten Hobbys und meinen Freunden verbringen zu können.

Hierzu stellt sich mir die Frage, wie habe ich mein Geld angelegt? Ist mein Geld denn sicher angelegt? Könnte ich mein Risiko minimieren, die Rendite erhöhen? Gibt es Sparpotential bei meinen Haushaltskosten? Kann ich meine Einnahmen erhöhen?

Zu letzterem ein kleines Gedankenspiel! Was würdet ihr sagen, wenn Euer Chef auf Euch zukommt und fragt ob ihr 4 Stunden im Monat mehr arbeiten würdet wen Ihr dafür 800 Euro mehr im Monat verdient? Sicherlich ein gutes Angebot, oder? Nun mal Hand aufs Herz, würde Euer Chef Euch ein solches Angebot machen? Eher nein! Aber: gibt es ein solches Angebot?

 

Mehr Zeit

An welchen Stellschrauben müsste ich denn drehen um mehr Zeit für meine Hobbys, meine Familie und meine liebsten Freunde zu haben? Ein Tag hat nun mal 24 Stunden, an dieser Schraube können wir nicht drehen. Wie sieht es beruflich aus, kann ich hier evtl. meine Zeit frei einteilen? Evtl. sogar als mein eigener Chef?

 

Mehr Sicherheit

Bin ich im Falle des Falles denn richtig abgesichert? Wir alle kennen die Bilder aus den Bergen, wenn mal wieder der Heli landet 🤕 Vielleicht nur ein Beinbruch der wieder verheilt, vielleicht aber auch was Schlimmeres.

Schlimm sind auch die finanziellen Narben, sollte eine sinnvolle Absicherung fehlen. Hier hat jeder von Euch sicherlich eine eigene Meinung, was Ihr persönlich für wichtig erachtet. Ist bspw. Eine Unfallversicherung sinnvoll? Eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Im Theoretischen meine ich als Experte zu wissen was essentiell erscheint. Wie sieht das bei Euch aus? Was ist Euch am Wichtigsten?

Schreibt mir hierzu gerne in die Kommentare!

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