Piraten wussten es schon immer!

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!

Heute gibt es wieder eine kleine Geschichte für dich. Auch diese gehört zu meinem Konstruktionsplan für eine erfolgreiche und sichere Zukunft im Bereich Finanzen, die ich dir von Herzen wünsche, vor allem in Zeiten von Corona. Doch was zum Henker haben denn Jack Sparrow und Captain Barbossa mit Tipps im Bereich Geld zu tun fragst du dich vermutlich gerade? Das ist recht spannend, denn im ersten Teil der Serie „Fluch der Karibik“ geht es um die Urform unseres heutigen Geldes, aber dazu später mehr.

Du kennst den Film sicher. Jack Sparrow würde gerne gemeinsam mit seinem Steuermann Gibbs, das Kommando über die begehrte Black Pearl zurück gewinnen, dass ihm der blutrünstige Piratenkollege Barbossa einst entwendete. Von der halben Marine der britischen Krone durch die Karibik gejagt, suchen beide die „Isla de Muerta“, die Insel des Todes, auf der eine mystische steinerne Truhe voller goldener Medaillons liegen soll. Besessen von der Kaufkraft dieser Medaillons, die unendlichen Reichtum verschaffen sollen, findet ein harter Kampf zwischen allen Beteiligten um den Schatz statt, den Jack Sparrow, dank seiner Gerissenheit am Ende für sich entscheidet.

Nicht nur unter Piraten ist Gold eine begehrte Sache. Auch Feldherren der Antike und die Römer zogen dafür immer wieder auf fremde Territorien. Bis heute hat sich Gold immer wieder als Objekt der Begierde und der Sicherheit etabliert. Es ist darüberhinaus die Urform unseres heutigen Geldes. Bereits vor 4000 Jahren wurden die ersten Goldmünzen hergestellt und aufgrund ihrer Seltenheit als Wertaufbewahrungs- sowie Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen rund um den Globus verwendet. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Jeder weiß, dass das glänzende Edelmetall von hohem Wert ist und man auf jeden Fall etwas dafür bekommen kann. Die bekannteste Goldmünze ist der Krügerrand. Vielleicht hast du schon mal davon gehört. Deinen Eltern sagt es auf jeden Fall etwas!

Doch wieso nun also diese Geschichte? Im letzten Beitrag ging es um das Investieren in Aktien, was, wie du gelesen hast, definitiv eine gute Entscheidung ist, wenn du es richtig machst. Du hast allerdings sicher mitbekommen, dass um uns herum sich einiges verändert hat in den letzten Wochen und Monaten. Viele Menschen sind in Kurzarbeit oder haben durch Corona ihren Arbeitsplatz verloren. Sicher gibt es solche Fälle auch in deinem Bekanntenkreis. Viele Menschen mit denen ich spreche, haben aktuell so ihre Bedenken, dass alles in bester Ordnung ist und es in der Tat zu einer „Wirtschaftskrise“ kommen könnte, was sich auch auf unser Geld bzw. auf Aktien, Lebensversicherungen und sonstige Anlagen negativ auswirken würde. Da will man am liebsten davon laufen!

Daher macht es Sinn, eine eigene kleine Schatztruhe für diesen Fall bereit zu haben, also genau wie Aktien, regelmäßig, am besten monatlich, in Gold zu investieren. Die kleinste Einheit ist ein 1g-Barren und gerade für ca. 70€ zu bekommen. Das ist also erschwinglich! Aufgrund seines inneren Wertes, seiner Seltenheit und Bekanntheit, sowie Verwendung in Elektronik (ja auch in deinem Smartphone dass du gerade in der Hand hast😉) und Medizin kann Gold anders als Papierwährungen wie z. B. der Euro, niemals wertlos werden und dient als Wertspeicher in sicheren, wie auch in unsicheren Zeiten. Mit Goldmünzen konnten einige wenige Anleger sogar in der Hyperinflation von 1923, die du vermutlich noch aus deinem Geschichtsbuch kennst, komplett retten, während die meisten Menschen alles an Vermögen verloren hatten, da Sie nur „bedrucktes Papier“ besaßen, dass am Ende wertlos war.

Daher macht es Sinn die eine oder andere Münze in deinem Besitz zu führen und ich kann dir sagen, dass es durchaus mit positiven Emotionen verbunden ist, diese Schatztruhe gelegentlich aufzumachen, und hinein zu sehen! Da wird die Motivation von Jack Sparrow und Co. um die halbe Welt zu segeln auf einmal ganz nachvollziehbar! 😜

Das ist es was ich dir heute an Wissen mitgeben will:

Die absolut richtige Geldanlage gibt es nicht. Jeder der dir das erzählen will ist inkompetent oder will dir etwas verkaufen. Ein regelmäßiges Investieren in Aktien und Gold ist allerdings eine sehr gute Strategie um gut aufgestellt zu sein, gerade in der aktuellen Situation. Gold ist eine sehr sichere Anlage, während bei Aktien eine Rendite winkt. So hast du eine Kombination aus beidem und es ist auch mit kleinen Sparbeträgen möglich. 

So, damit bin ich meinem Versprechen aus dem letzten Beitrag nachgekommen und habe dir einen weiteren Impuls für dein Empire State Building zukommen lassen! So viel für heute vom Büro-Piraten 😉  Wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

 

 

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Teufelszeug oder doch die goldene Gans?

Hallo meine liebe Followerin, hallo meine lieber Follower, schön dass Du wieder dabei bist! 

Heute hast du die nächsten 5 Minuten wieder die Gelegenheit an deinem Empire State Building zu arbeiten! Und zwar an den Mauern des ersten Stocks. Dass Du hierbei selbst als Maurer Hand anlegen musst, damit die Wände auch gerade und massiv werden, gerade in den so wichtigen ersten Etagen diesen hohen Gebäudes, welche das Hauptgewicht des Hochhauses tragen sollen, hast Du letzte Woche bereits erfahren.

Wie fängst Du, als der wichtigste Handwerker nun also genau an? Welchen Zement nimmst du? Lass mich für einen Moment in die Rolle deines Architekten schlüpfen.

Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten bzw. Instrumente, mit denen Du deinen Vermögensaufbau durch regelmäßiges Investieren betreiben kannst. Einige kennst du vielleicht sogar schon. Der Bausparvertrag ist beispielsweise allseits bekannt, bringt allerdings momentan so gut wie keine Rendite wie du sicher weißt. Das trifft für alle Produkte zu, die dir beispielsweise ein Bankberater aktuell anbieten würde. Der Zins liegt hier bei exakt 0%, also nicht unbedingt das wonach wir suchen, wenn wir für unser regelmäßiges Verzichten auf den Konsum, den wir mit dem Geld ja zweifellos auch begehen könnten, belohnt werden wollen.

Anders sieht das bei den Aktien aus. Du hast evtl. schon oft gehört, dass das ein Teufelszeug sei, mit dem man nur Geld verlieren könne. Doch stimmt das wirklich?

Um das zu beantworten, folgende Geschichte: Stell dir vor Du bist ein/e waschechter Unternehmer/in, die/der ein tolle Idee für ein Produkt hat, wie einst Karl Benz, der, wie Du sicher weißt, das Automobil entwickelte und unsere Welt damit bis heute erheblich positiv beeinflusste. Du willst einen neuen Pfirsich-Tee auf den Markt bringen, der deutlich fruchtiger schmeckt als die bisherigen, die es zu kaufen gibt. Die ersten Kunden, alle deine Freunde und Bekannte, hast du auch schon, die nur darauf warten, die ersten Bestellungen machen zu können und dich weiter zu empfehlen, da dein Tee alle vom Hocker gehauen hat. Du willst also eine Produktionshalle bauen, um so schnell wie möglich mit der Herstellung los zu legen. Allerdings sind Kosten mit einer Million Euro hierfür deutlich über deinem Budget. Daher kommst du auf folgende absolut geniale Idee: Jedem der deinen Tee lecker findet, und das sind immerhin 1000 Personen, bietest du einen Geschäftsanteil an deiner Unternehmung an. Das bedeutet, du erhälst das Kapital mit dem du die Halle und Maschinen kaufen kannst, beteiligst dafür aber jeden an dem Gewinn den du später mit dem Verkauf deines Tees erzielst. Ein absolut fairer Deal. Jeder kauft einen Anteil für exakt 1.000€. D. h. du hast jetzt die Million zusammen und kannst mit der Produktion beginnen! Es dauert nicht lange und dein Tee schlägt ein wie eine Bombe! Jeder im Umkreis von 100km will deinen Tee haben. Du Verdienst dich wahrhaftig dumm und dämlich. Noch im gleichen Jahr beträgt dein Gewinn satte 80.000€. Da Du jedem deiner Geldgeber eine Rendite auf seinen Kapitaleinsatz  (1.000€) von 6% versprochen hast, musst du nun jedem 60€ als Gewinn zukommen lassen. In Summe also 60.000€, die von deinen verdienten 80.000€ abgezogen werden müssen. Deine Geldgeber sind alle glücklich, du hast als Unternehmer/in auch noch ordentlich was verdient und alle genießen tollen Pfirsich-Tee. Eine Win/Win Situation und ein nettes Ende dieser Geschichte würde ich mal sagen!

Doch was hat das ganze denn nun bitte mit Aktien zu tun fragst du dich gerade sicher? Ganz einfach: Deine Geldgeber sind in unserer echten Wirtschaft, die sog. Aktionäre und der Geschäftsanteil ist die Aktie.

Die Rendite ist der Teil des Unternehmens-Gewinns, der an jeden einzelnen Aktionär ausgeschüttet wird, ohne dass sein Kapitaleinsatz geringer wird. 

Wenn du nun also in Bezug auf unser Ziel vom Anfang, den Aufbau deines Vermögens, die Perspektive wechselst, weg vom Unternehmer hin zum Aktionär, kannst Du als dieser also deutlich mehr Zinsen erreichen als bei einem Termin mit deinem Bänker, denn die durchschnittliche Rendite liegt bei Aktien in der Tat bei 6% pro Jahr. Dein Haus wird so ohne Frage deutlich größer als bei 0%. Genau genommen, bliebe es bei einem Fundament, denn Null bedeutet ja in diesem Fall „gar kein Fortschritt“. Klingt gut oder? Fast schon zu gut könnte man meinen. Und ja es gibt auch Tücken, zum Beispiel schwankende Aktienkurse, die leider auf dich warten, wenn du in Aktien investieren willst, denn es gibt ja etliche einzelne Aktien, (also Zementarten) und Orte (Ziegelsteine) an denen man Sie kaufen kann. Wie findest du heraus welche die richtige Mischung für deine tragende Wand ist? Denn je höher die Rendite der ausgewählten Aktien und je höher die Anlagedauer ist, desto höher wird dein Haus, denn mit jedem weiteren Jahr indem du einen Geschäftsanteil besitzt, erhälst du erneut einen Anteil am Gewinn, das ist ja klar! Sehr entspannend wenn man das eine Weile lang macht, denn so kann in der Tat deine goldene Gans entstehen, wie das Meme eindeutig belegt😜

Die Antworten hierauf und den wertvollsten aller Tipps, den man beim Thema Aktien überhaupt wissen kann, erfährst du nächste Woche im genauen Konstruktionsplan. So viel für heute von deinem Architekten 😉 Stay tuned und bis dahin wie immer ein absolut traumhaftes und erholsames Wochenende wünscht dir dein Jannis!☀️

 

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Marc machts heute mal kurz….oder doch nicht

Hallo liebe Leserinnen und Leser, 

Ich habe ein Projekt bei meinem Arbeitgeber der alogacare GmbH übernommen, welches sich mit den Themen rund um Freizeitaktivitäten beschäftigt.

Da Wandern und Skifahren zu meinen absoluten Topfavoriten zählen, was meine Freizeitgestaltung angeht habe ich mir hierzu einige Gedanken gemacht.

Zu diesen Gedanken habe ich ein Leitbild im Kopf, nach diesem ich meinen Blog gliedern möchte. Und zwar:

 

Mehr Geld, mehr Zeit mehr Sicherheit

Mehr Geld

Wie schaffe ich es mehr Geld zur Verfügung zu haben um noch mehr Zeit mit meinen liebsten Hobbys und meinen Freunden verbringen zu können.

Hierzu stellt sich mir die Frage, wie habe ich mein Geld angelegt? Ist mein Geld denn sicher angelegt? Könnte ich mein Risiko minimieren, die Rendite erhöhen? Gibt es Sparpotential bei meinen Haushaltskosten? Kann ich meine Einnahmen erhöhen?

Zu letzterem ein kleines Gedankenspiel! Was würdet ihr sagen, wenn Euer Chef auf Euch zukommt und fragt ob ihr 4 Stunden im Monat mehr arbeiten würdet wen Ihr dafür 800 Euro mehr im Monat verdient? Sicherlich ein gutes Angebot, oder? Nun mal Hand aufs Herz, würde Euer Chef Euch ein solches Angebot machen? Eher nein! Aber: gibt es ein solches Angebot?

 

Mehr Zeit

An welchen Stellschrauben müsste ich denn drehen um mehr Zeit für meine Hobbys, meine Familie und meine liebsten Freunde zu haben? Ein Tag hat nun mal 24 Stunden, an dieser Schraube können wir nicht drehen. Wie sieht es beruflich aus, kann ich hier evtl. meine Zeit frei einteilen? Evtl. sogar als mein eigener Chef?

 

Mehr Sicherheit

Bin ich im Falle des Falles denn richtig abgesichert? Wir alle kennen die Bilder aus den Bergen, wenn mal wieder der Heli landet 🤕 Vielleicht nur ein Beinbruch der wieder verheilt, vielleicht aber auch was Schlimmeres.

Schlimm sind auch die finanziellen Narben, sollte eine sinnvolle Absicherung fehlen. Hier hat jeder von Euch sicherlich eine eigene Meinung, was Ihr persönlich für wichtig erachtet. Ist bspw. Eine Unfallversicherung sinnvoll? Eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Im Theoretischen meine ich als Experte zu wissen was essentiell erscheint. Wie sieht das bei Euch aus? Was ist Euch am Wichtigsten?

Schreibt mir hierzu gerne in die Kommentare!

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