Pferde-OP-Schutz

Heute habe ich mal eine Frage an EUCH!

Habt Ihr Eure Pferde OP-versichert?
Und habt Ihr die Versicherung schon einmal gebraucht?

Wie sind Eure Erfahrungen?

Bitte hinterlasst einen Kommentar, ich bin gespannt auf Eure Meinung und Eure bisherigen Erfahrungen.

 

Danke & liebe Grüße aus Urbach

 

 

5+

Auf und davon!

Pferde sind Herdentiere und brauchen viel Bewegung. Mittlerweile bieten daher fast alle Pensionsbetriebe Weidegang in kleinen Gruppen an. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die pferdegerechte und ausbruchsichere Umzäunung dar.

Es lässt sich kaum vermeiden und vermutlich hat es jeder Pferdehalter schon einmal erlebt – wir erst letzte Woche: der Koppelzaun hat nicht gehalten was er verspricht. Keiner hat gesehen, wie die Spezialisten das hinbekommen haben, aber – mal wieder – sind die Pferde ausgebüchst und haben Ihre eigene Reise angetreten. In unserem Fall konnten die Pferde schnell wieder eingesammelt werden und keiner kam dabei zu Schaden. Aber es geht auch anders…

Wie sieht es rechtlich aus, wenn hierbei etwas schief geht?

Die Rechtssprechung zur Haftung von Weideunfällen ist uneinheitlich. Jeder Fall wird einzeln betrachtet. Generell haftet aber immer der Tierhalter für die Schäden, die sein Pferd verursacht. Wenn nicht genau nachweisbar ist, welches der Pferde den Schaden verursacht hat, wird der Schaden unter den beteiligten Pferden aufgeteilt.

Sollte eine nicht sachgemäße Umzäunung für einen Ausbruch verantwortlich sein, kann der Pensionsbetreiber haftbar gemacht werden. Hier gilt aber die Beweislast. Und auch hier wird der Schaden meistens aufgeteilt, denn der Zaun ist in der Regel nicht alleine schuld am Ausbruch der Pferde.

Im Ernstfall hilft die Pferdehaftpflicht

Besonders schlimm wird es, wenn ein Pferd in den Straßenverkehr gelangt und dort einen Verkehrsunfall verursacht. Hierbei können Sach- und Personenschäden, sowie auch Vermögensschäden bis in den Millionenbereich entstehen. Die Schäden könnten in diesem Fall folgendermaßen aussehen:

Personenschaden: eine Person wird verletzt oder stirbt

Sachschaden: ein Fahrzeug wird beschädigt

Vermögensschaden: entgangener Gewinn, da eine verletzte Person Ihrer selbstständigen Tätigkeit einige Zeit nicht nachgehen kann

Flurschaden: das Pferd hat auf dem Weg zur Straße einen Acker überquert und die Ernte zerstört

Guter Versicherungsschutz ist jetzt GOLD wert!

Für den entstandenen Schaden kommt die Haftpflichtversicherung auf. Allerdings nur bis zur vereinbarten Deckungssumme und diese kann bei einem schlimmen Verkehrsunfall schnell an Ihre Grenzen kommen. Die verbleibende Restschuld muss der „Schuldige“ mit seinem Privatvermögen aufbringen. Diese Last könnte einen sehr lange begleiten oder sogar ruinieren.

Wie hoch sollte die Deckungssumme sein, um gut abgesichert zu sein?

Auf jeden Fall gilt: Je höher die Absicherung, desto besser! Vor allem im Bereich der Personenschäden wird eine Deckungssumme von mind. 10 Mio. € empfohlen. In der vergleichbaren KfZ-Haftpflicht gilt eine Mindestuntergrenze von 7,5 Mio. €. Wer also eine Pferdehalter-Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in dieser Höhe hat, sollte beruhigt schlafen können.

Tipp: Lasst Eure Haftpflichtversicherung regelmäßig überprüfen. Tarife werden häufig optimiert ohne dass die Altverträge automatisch auf die besseren Tarife angepasst werden. Ein Check lohnt sich!

6+

Unfallversicherung für Reiter

Für meinen kleinen Finanz- und Vermögensratgeber für Pferdehalter und Reiter habe ich mich mit einigen Studien und Statistiken beschäftigt und eine Sache ist mir dadurch erst mal wieder so richtig bewusst geworden. So faszinierend und schön unser Sport auch ist, es ist eine der gefährlichsten Sportarten überhaupt.

ca. 93.000 Reiter verletzen sich jedes Jahr in Deutschland
(von geschätzten 2 Mio. Reitern in Summe)

 

Während meiner Recherche bin ich wieder über den verunfallten Benjamin Winter gestolpert, der 2014 beim Turnier in Luhmühlen auf der Geländestrecke beim Sturz mit seinem Pferd Ispo verunglückte. Sprung 20 wurde dem 25-jährigen zum Verhängnis, die Ärzte konnten ihn nicht mehr retten…
Die Vielseitigkeit gilt schon lange als die gefährlichste Reitsportdisziplin in Deutschland. Aber nicht nur die Vielseitigkeit ist risikobehaftet:

etwa 6% der insgesamt 1,45 Mio. Sportunfälle jährlich
haben mit dem Reiten zu tun

 

Hierunter fallen nicht nur Reitunfälle beim Spring- oder Vielseitigkeitsreiten, sondern auch Freizeitreiter nehmen einen großen Teil davon ein. Dabei ist besonders der Schweregrad der Unfälle zu beachten. Reitunfälle fallen meistens deutlich schlimmer aus, als Sportunfälle anderer Sportarten, wie z.B. Fußball oder Handball. Statistiken zufolge soll Reiten sogar gefährlicher sein als Motorradfahren.

Erschwerend hinzu kommt, dass Unfälle leider nicht nur auf dem Pferd passieren…

rund 50% der Unfälle passieren beim Umgang mit dem Pferd
und nicht direkt beim Reiten

 

Und noch ein letzter Punkt, den ich sehr erschreckend finde:

über 50% der verunfallten Personen beim Reiten sind Kinder

Besonders gefährdet scheinen Mädchen bis 14 Jahre. Gerademal 18% der Reiter sind eben dieser Gruppe zuzuordnen, trotzdem ist bei 40% aller Reitunfälle ein Mädchen unter 14 Jahren betroffen. Dabei ist auch hier wieder der Verletzungsgrad bei keiner anderen Sportart so schwerwiegend, wie beim Reiten. Lediglich bei Autounfällen werden Kinder statistisch vergleichsweise schlimm verletzt.

 

Denkt alle mal eine Minute darüber nach… und direkt im Anschluss: Bitte kümmert Euch um entsprechenden Versicherungsschutz. Und bitte bitte denkt auch an den Schutz für Eure Kinder.

Mein Fazit aus diesen Studien:

Eine Unfallversicherung sollte jeder haben,
aber für Reiter ist sie absolut unverzichtbar!!!

 

Kleine Zusatzinfo: Einige Versicherer bieten Unfallversicherungen speziell für Reiter an. Hier werden aber nur Unfälle abgesichert, die im Zusammenhang mit dem Pferd passieren. Ein umfangreicher Unfallschutz ist nur unwesentlich teurer und bietet den vollen Schutz.
Kommt bei Fragen zum Unfallschutz gerne auf mich zu.

4+

Was kostet ein Pferd?

Wer ein Pferd hat, wird mir zustimmen: Die Kosten sind nicht jeden Monat gleich. Hier mal eine kleine Übersicht, welche Kosten in der Regel berücksichtigt werden müssen:

Stallmiete

Die Stallmiete ist wohl der größte und stabilste Kostenpunkt bei den meisten. Je nach Haltungsform und Dienstleistungsangebot, sowie Trainingsmöglichkeiten variiert die Stallmiete hier in der Gegend etwa von 250€ für Offenstall oder Box ohne Reitplatz bis 550€ für eine Sportstätte mit Reithalle(n) und Außenplatz, Solarium, Führanlage, Waschplatz etc.

Zusatzfuttermittel

Die meisten Pensionsbetriebe stellen Raufutter und einfaches Kraftfutter, wie Hafer und Pellets oder gängiges Müsli zur Verfügung. Wer darüber hinaus Mineralfutter, Öl oder Spezialfutter für sein Pferd benötigt, muss dafür in der Regel selbst aufkommen.

Hufschmied

Ein Hufschmied kommt etwa alle 8 Wochen. Je nach Beschlag muss man hierfür mit 30€ ohne Eisen und bis zu 120€ mit Eisen rechnen.

Impfungen & Wurmkuren

Die Pferde sollten zweimal jährlich gegen Influenza geimpft werden und alle zwei Jahre gegen Tetanus. Darüber hinaus können weitere Impfungen sinnvoll sein, bspw. Herpes. Außerdem muss 2 bis 4-mal jährlich entwurmt werden.

Pferdezahnarzt

Pferdezähne müssen etwa einmal jährlich kontrolliert werden. Hierfür werden etwa 150 bis 200€ berechnet.

Pferdehaftpflichtversicherung

Ein absolutes Must-Have für jeden Pferdehalter! Viele Pensionsbetreiber verlangen eine Vorlage des Versicherungsschutzes, bevor das Pferd auf dem Hof einziehen darf. Die Versicherung kommt für sämtliche Schäden auf, die das Pferd verursacht. Die Pferdehalter-Haftpflichtversicherung kostet je nach Rasse und Nutzungsumfang des Pferdes etwa 70 bis 120€ pro Jahr. Eine regelmäßige Überprüfung des Versicherungsschutzes ist übrigens sinnvoll, da Neuerungen nicht immer automatisch in ältere Policen übernommen werden.

Reitunterricht und evtl. Beritt

Eine Unterrichtsstunde kostet je nach Trainer etwa zwischen 20 und 60€, ebenso Beritt. In der Regel wird einmal wöchentlich in Reitunterricht oder Beritt investiert.

Ausrüstung von Pferd und Reiter

Dieser Posten ist wohl sehr variabel und gestaltbar. Könnt ihr sagen, was dafür bei Euch in etwa anfällt?

Turnierreiten

Wer an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen: Nenngebühren, Turnierlizenz, Fahrtkosten, zusätzliches Equipment, evtl. Trainer vor Ort etc.

Zugfahrzeug und Anhänger

Ebenfalls hauptsächlich für Turnierreiter oder Reiter ohne Trainingsmöglichkeit am Stall notwendig. Ein Anhänger kann für gelegentliche Ausflüge auch geliehen werden. Ein Zugfahrzeug mit Anhängekupplung sollte im besten Fall aber vorhanden sein.

Tierarzt

Den Tierarzt braucht man im besten Fall nur zum Impfen. Das hat man aber leider nicht immer in der Hand. Vor allem wenn ein Besuch in der Tierklinik notwendig ist, kann es hier schnell teuer werden.
Manche schließen für diesen Fall zusätzlich eine OP-Versicherung oder eine Pferdekrankenversicherung ab.

 

Alles in allem geben wir verschiedenen Studien zufolge etwa 350 bis 900€ monatlich für ein Pferd aus. Für Außenstehende absolut nicht nachvollziehbar… für uns Reiter völlig normal.

Lasst doch mal einen Kommentar da:
Habt Ihr einen Überblick über Eure Pferde-Kosten?

Was gebt Ihr monatlich für Euer Pferd aus?

9+

Im Fall eines Falles ist richtig fallen alles.

Da ja bekanntlich noch kein Profi vom Himmel gefallen ist, aber schon viele auf dem Weg dahin von ihrem Pferd, möchte ich heute mal ein Thema ansprechen, mit dem ich mich zur Zeit aus eigenem Interesse heraus sehr viel beschäftige…

In den meisten Fällen kommen wir beim Sturz vom Pferd mit einem blauen Auge (oder Fleck…) davon, dann kann man später darüber lachen und alles ist gut. Wenn man aber doch mal ungünstig stürzt, oder sich das Pferd dabei verletzt, lauern schnell finanzielle Folgen und irgendwer muss dafür aufkommen.
Dann geht es ans Prüfen. Wer haftet denn nun? Wer trägt die Schuld für den Sturz und sollte dafür auch die Kosten übernehmen?

Eine Sache ist dabei vielen nicht bewusst: Passiert dieser Sturz während dem Reitunterricht, kann unter entsprechenden Umständen der Reitlehrer dafür haftbar gemacht werden. Und dafür muss dieser kein hoch professioneller voll-beruflicher Reitlehrer sein. Schon ein gut gemeinter Tipp von jemandem ganz ohne Trainerschein kann hierfür ausreichen. Bei Privatpersonen sollte in der Regel die Privat-Haftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen. Diese wird jedoch genau prüfen, ob sie das denn muss. Denn wer regelmäßig Unterricht erteilt, völlig egal ob mit oder ohne Trainerschein, bei dem wird eine gewerbliche Tätigkeit unterstellt. Hierfür muss die Privat-Haftpflichtversicherung nicht aufkommen.

Daher: Wer regelmäßig Unterricht oder „Tipps“ gibt, sollte sich unbedingt zusätzlich absichern! Hierfür gibt es eine sog. Reitlehrer-Haftpflichtversicherung. Habt Ihr Euch mit dem Thema schon beschäftigt? Lasst doch mal einen Kommentar dazu da.

Wer sich mehr Informationen zu dem Thema wünscht, darf sehr gerne auf mich zukommen. Ich freue mich von Euch zu hören!

LG Simone

6+

Kapitalanlage Pferd

Aus der Reihe „Die skurrilsten Geldanlagen“, aber mit hoher Rendite… (und viel Herzblut! <3)

Dass Menschen Geld in Aktien, Wein oder auch Oldtimer anlegen, ist bekannt und irgendwie kommen wir damit auch ganz gut klar – in Pferde klingt dagegen irgendwie skurril. Dass aber auch Renn- und Sportpferde eine interessante Alternative darstellen, sehen wir immer wieder auf den verschiedensten Auktionsplätzen in ganz Deutschland. Immer wieder werden zum Teil noch völlig unerfahrene Junghengste für 6- oder 7-stellige Beträge versteigert. Meistens steht ihnen dann eine Karriere im Spitzensport oder in der Zucht bevor.

Aber es muss nicht immer Totilas sein oder ein Rennpferd wie Sadler’s Wells (das seinen Besitzern allein durch den Deckeinsatz jährlich Millionenbeträge eingebracht hat). Auch im kleineren Rahmen kann die Kapitalanlage Pferd lukrativ sein. Eine erste Umfrage in meinem persönlichen Pferdekenner-Umkreis hat jedoch ergeben, dass die meisten folgende Bedenken haben:
1. Das Wohl des Pferdes steht nicht immer im Vordergrund
2. Sie scheuen sich vor dem immens hohen Risiko

Zu Punkt 1 muss wohl jeder selbst entscheiden welchen Weg er mit seiner Kapitalanlage geht. Sollte man sich aber nur anteilig an der Finanzierung eines Pferdes beteiligen, so ist dieses Bedenken durchaus berechtigt. Weitere Anleger könnten unter Umständen den Profit vor das Wohl des Tieres stellen. Hier hilft aber, wie so oft im Leben, nur: „Augen auf bei der Partnerwahl“.

Für Punkt 2 gibt es eine ganze Reihe an Produkten, die das Risiko absichern können. Somit lässt sich das Risiko in einen Kostenpunkt ummünzen. Interessant sind hierbei vor allem
– die Pferdelebensversicherung: Sie zahlt in der Regel 80% des versicherten Werts, sollte das Pferd sport- oder zuchtuntauglich werden oder auch bei Tod des Tieres.
– die Pferdekrankenversicherung: Sie übernimmt sämtliche Tierarztkosten inklusive Operationen oder die
– Pferde-OP-Versicherung: als günstigere Variante zur Pferdekrankenversicherung. Sie kommt je nach Leistungsumfang für Operationen, sowie Vor- und Nachbehandlung auf.

Damit die Kapitalanlage eine hohe Rendite abwerfen kann, benötigt man aber auf jeden Fall ein gutes Händchen für die richtige Wahl des Pferdes und das richtige Management drum herum ….und immer auch ein Quäntchen Glück!

Wer sich mit dem Investment in Pferde gerne etwas näher beschäftigen möchte oder erfahren möchte, wie man auch mit kleinen Summen einsteigen kann, der darf sich gerne an mich wenden. Ich freue mich auf Eure Nachrichten, sowie über Feedback, Anregungen und sämtliche Fragen oder Erfahrungsaustausch. Lasst doch mal einen Kommentar unter dem Beitrag da.

Here we go! Bis zum nächsten Mal

Eure Simone

 

4+

Die Macht der Wünsche

Spätestens seit dem deutschen Kinohit mit Emma Schweiger wissen wir alle: Wünsche können noch so abstrus sein – und wenn dem Küken Ohren wachsen – aber „wenn man sich etwas ganz doll wünscht und man ganz fest daran glaubt, dann geht der Wunsch in Erfüllung!“ (Filmzitat)

In unserem Alltag benötigen wir dafür eine Sternschnuppe, die Zahnfee oder den Glückspfennig auf der Straße, manche nutzen auch den Jahreswechsel oder das Auspusten auf dem Geburtstagskuchen um sich etwas Besonderes zu wünschen. Für manche ist es auch einfach ein Anlass, sich mal wieder Gedanken zu machen über das, was sie sich wirklich wünschen und was ihnen wirklich wichtig ist im Leben.

Aber was steckt denn nun dahinter?

Die Neurophysiologie beschäftigt sich schon lange mit derselben Frage aus rein wissenschaftlicher Sicht.
In einem Punkt sind sich die Quantenphysiker mittlerweile einig: Gedanken haben eine Schwingungsfrequenz und diese Frequenz unterscheidet sich je nach Art der Gedanken. Dabei konnte auch erwiesen werden, dass sich ähnliche Frequenzen gegenseitig anziehen. Man zieht also das in sein Leben, woran man denkt. Genauso filtert das Gehirn für uns vorab: Dinge, an die wir regelmäßig denken werden vom Gehirn automatisch für wichtig gehalten.

If you can dream it, you can do it!

Wenn man mal ein bisschen googelt und nach einer Gebrauchsanleitung für’s Wünschen sucht, dann wird man fündig. So klappt’s mit der Wunsch-Verwirklichung:

    1. Halte Dein Endziel immer vor Augen und stelle es Dir möglichst detailliert vor
    2. Nutze die Macht der Sinne (z.B. Bild aufhängen oder täglich laut aussprechen)
    3. TU ES!

So, und warum schreibe ich Euch hier was vom Wünschen und Träumen, wo es doch eigentlich ein Blog über Pferde werden sollte???

Deshalb: Weil jedes Pferdemädchen mal eine Träumerin war und wer lange genug an den Träumen festgehalten hat, dessen Träume wurden irgendwann wahr! Bei manchen wurden die Träume sogar weit übertroffen und alles nur weil wir daran geglaubt haben! …und bei den anderen werden sie noch wahr werden, wenn sie nicht aufhören daran zu glauben!

In diesem Sinne, macht Euch mal Gedanken darüber und hört niemals auf an Eure Träume zu glauben! <3

 

2+