Nur wer sein Ziel kennt, findet einen Weg. (Laotse)

STRESS ist für viele von uns ein ständiger Begleiter. Für manche sogar ein Nachweis wichtig zu sein, sich wichtig fühlen zu können oder wirklich gebraucht zu werden. Auch aus unserem Sprachgebrauch ist das Wort „Stress“ nicht mehr wegzudenken. Meistens wird es jedoch als Synonym für Hektik, Eile oder starke Belastung verwendet: „…bin im Stress“, „Lass Dich nicht stressen!“ oder „Stress lass nach!“.

Dabei ist Stress eigentlich eine Schutz-Reaktion des Körpers auf bedrohende Notsituationen. Der Körper setzt kurzfristig Hormone frei, die wie ein Turboantrieb wirken und den Körper zu Höchstleistung antreiben.

Problematisch wird es, wenn die Stresssituation zum Dauerzustand wird. Psychische Belastungen und Erkrankungen, wie bspw. Burnout oder Depression, gelten heute als häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit.
Übrigens: Wer nicht rechtzeitig für eine entsprechende Berufsunfähigkeits-Absicherung sorgt, kann von Versicherungen z.B. nach einem überstandenen Burnout abgelehnt werden.

Aber darauf möchte ich hier und heute nicht weiter eingehen. Viel spannender ist doch die Frage, wie sich Stress langfristig vermeiden lässt.
Eine ganz besonders schöne Möglichkeit wurde uns in einem Meeting von einer TELIS-Kollegin vorgestellt. Sie nennt es ihr Zielebuch.

Das Zielebuch

Optisch gleicht das Zielebuch einem Stundenplan, der die ganze Woche abbildet. Die Idee dahinter: Ziele und Wünsche können nur wahr werden, wenn sie präsent sind und man sie sich immer wieder vor Augen hält.

Die „perfekte Woche“ ist eigentlich auch nur einer dieser Wünsche und Ziele. Macht Euch mal Gedanken darüber, wie Eure perfekte Woche aussehen sollte und haltet sie fest: am besten handschriftlich und mit farbigen Hervorhebungen. Haltet Euch diese perfekte Woche jeden Tag vor Augen und arbeitet an diesem Ziel.

„Nur wer sein Ziel kennt, findet einen Weg.“ (Laotse)

Mein persönliches Highlight dabei war die Erkenntnis, dass meine ganz normale Alltagswoche keine Zeit für die Dinge bietet, die wirklich wichtig sind. Sie bietet absolut keinen Platz für Pausen, Freunde zu treffen oder einfach mal eine zusätzliche Stunde Schlaf. Daran möchte ich jetzt etwas ändern!

Probiert es mal aus, ich bin gespannt, wie es Euch bei der Erstellung eines persönlichen Zielebuchs ergeht.

 

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Die Macht der Wünsche

Spätestens seit dem deutschen Kinohit mit Emma Schweiger wissen wir alle: Wünsche können noch so abstrus sein – und wenn dem Küken Ohren wachsen – aber „wenn man sich etwas ganz doll wünscht und man ganz fest daran glaubt, dann geht der Wunsch in Erfüllung!“ (Filmzitat)

In unserem Alltag benötigen wir dafür eine Sternschnuppe, die Zahnfee oder den Glückspfennig auf der Straße, manche nutzen auch den Jahreswechsel oder das Auspusten auf dem Geburtstagskuchen um sich etwas Besonderes zu wünschen. Für manche ist es auch einfach ein Anlass, sich mal wieder Gedanken zu machen über das, was sie sich wirklich wünschen und was ihnen wirklich wichtig ist im Leben.

Aber was steckt denn nun dahinter?

Die Neurophysiologie beschäftigt sich schon lange mit derselben Frage aus rein wissenschaftlicher Sicht.
In einem Punkt sind sich die Quantenphysiker mittlerweile einig: Gedanken haben eine Schwingungsfrequenz und diese Frequenz unterscheidet sich je nach Art der Gedanken. Dabei konnte auch erwiesen werden, dass sich ähnliche Frequenzen gegenseitig anziehen. Man zieht also das in sein Leben, woran man denkt. Genauso filtert das Gehirn für uns vorab: Dinge, an die wir regelmäßig denken werden vom Gehirn automatisch für wichtig gehalten.

If you can dream it, you can do it!

Wenn man mal ein bisschen googelt und nach einer Gebrauchsanleitung für’s Wünschen sucht, dann wird man fündig. So klappt’s mit der Wunsch-Verwirklichung:

    1. Halte Dein Endziel immer vor Augen und stelle es Dir möglichst detailliert vor
    2. Nutze die Macht der Sinne (z.B. Bild aufhängen oder täglich laut aussprechen)
    3. TU ES!

So, und warum schreibe ich Euch hier was vom Wünschen und Träumen, wo es doch eigentlich ein Blog über Pferde werden sollte???

Deshalb: Weil jedes Pferdemädchen mal eine Träumerin war und wer lange genug an den Träumen festgehalten hat, dessen Träume wurden irgendwann wahr! Bei manchen wurden die Träume sogar weit übertroffen und alles nur weil wir daran geglaubt haben! …und bei den anderen werden sie noch wahr werden, wenn sie nicht aufhören daran zu glauben!

In diesem Sinne, macht Euch mal Gedanken darüber und hört niemals auf an Eure Träume zu glauben! <3

 

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